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Betty´s Motivtorten Basics oder wie ein rosa Buch mein Leben veränderte

8. Juni 2017

Da ist sie also, die neue Kategorie – der Blick in die Burg Bibliothek. Nachdem ich Euch gefragt hatte, ob Ihr einen Blick hineinwerfen wollt, in meine Bücherkisten bzw. Büchergeschichten
starte ich heute mit meinem ersten Buch zum Thema Motivtorten – Cake Art Design.

Wie ein rosa Buch mein Leben veränderte

Irgendwann im Jahre anno 2012 war ich mit  den Burgkindern unterwegs zum shoppen in Buxtehude. Direkt in Parkplatznähe gibt es einen wunderbaren Buchladen. Ich liebe Bücher und Buchläden und so gehörte es quasi dazu, das ich zum Abschluss der Shoppingtour noch “kurz” in dieses Lädchen wollte. Gesagt getan, ein, zwei Krimivarianten später sprang mir ein zart rosa Buchcover ins Auge und ich guckte mal genauer hin:

Motivtorten Basics

Motivtorten??? Was ist das denn? Gebacken und Kuchen verziert hab ich schon immer, mit Schokolade, Marzipan oder Obst. Aber das Wort Motivtorten war mir nicht bekannt, schnell vertiefte ich mich in dieses rosa Zuckerbuch: Rollfondant? Nie gehört. Die Bilder zauberhaft. Insbesondere natürlich der Frosch ! Das Anfang 2012 schon ein anderer Froggy ( der Drachenfels Froschkönig ) seinen erheblichen Teil zu meinem neuem Leben beitragen sollte , ist eine andere Geschichte.

Sofort wollte ich das Buch kaufen, wurde mir aber durch das Gemeckere eines der Burgkinder vermasselt ( “Du hast schon genug Bücher!” “nein, nicht schon wieder was in rosa!”). Also ließ ich das rosa Buch (erst mal) in dem Buchladen zurück. Bis zum nächsten Besuch (ohne Kinder) wartete es dort auch brav auf mich.

Allerdings sind mir die Begriffe Motivtorten, Fondant nicht aus dem Kopf gegangen und ich googelte und facebookte mich durchs Netz. Schnell fand ich Gruppen / Infos, bestellte wie blöd Werkzeuge und Fondant und probierte so für mich herum….

 

Eine Tortenmesse?

Irgendwann zog natürlich Betty ‘s Motivtorten Basic bei mir ein und ich folgte ihrer Facebookseite, entdeckte viel Neues und Wissenswertes und auch den Hinweis zur Tortenshow 2013 im Oktober.

Da wollte ich hin! Unbedingt. Leider gab es die Infos, das die Workshopräume nicht Barrierefrei zu erreichen sein, da die Location (Handwerkskammer HH) genau in dem Jahr Renovierungsarbeiten durchführen würde und es deswegen keinen Fahrstuhl bis nach ganz oben gebe. Meine Enttäuschung darüber habe ich kundgetan und wurde prompt von der Veranstalterin angeschrieben: zum Einen könne ich die Wettbewerbstorten und Verkaufsstände sehr wohl besuchen und zum Anderen sei im August noch die Kreativmesse in Schnelsen und da hätte Betty auch einen Stand.

Das ich da hin wollte, stand eh schon fest, bastelte ich doch seinerzeit noch mit Speckstein, Metall, Acryl- & Ölfarben, nähte und war eh an allem kreativen interessiert. Kurz fragte ich meine Hamburger Drachenschmuck Freundin LaRö ob sie mich begleiten wolle und wir trafen uns vor Ort. Ob und was wir uns damals in Schnelsen alles angeschaut haben, weiß ich heute nicht mehr.

Aber ich erinnere mich noch genau an meine erste Begegnung mit Betty und Katja im August 2013 und an das Glück an dem Workshop teilnehmen zu dürfen.

Der erste Workshop – Froggy Workshop

Über die Betty 1-2-3 Methode hatte ich im Buch schon gelesen und probiert , doch erst mit der Live Erklärung von Betty ist ein wundervoller Froggy entstanden.

Das dies  erst der Anfang einer weiteren Reise, bzw. diverser Reisen zu vielen, vielen Kursen & Workshops zum Thema Tortendekoration / Cake Art , sein würde, habe ich zu dem Zeitpunkt noch nicht geahnt.
Sorry für die Bildqualität,

aber damals hatte ich noch kein Smartphone sondern nur ein einfaches Handy mit Kamera. Und die normale Kamera hatte ich nicht dabei.

 

Trotzdem muss ich Euch diese Bilder zeigen, denn damals hab ich sie nicht veröffentlicht – es gab auch noch keine real Profilbilder von mir.

 

 

Eine Widmung und eine neue Schürze

In meinem Rollinetz versteckte ich die ganze Zeit, das Betty Buch , und ich sage Euch, es kostete mich echt Überwindung sie zu fragen, ob sie mir das signiert. Es sah nämlich gar nicht mehr so hell rosa aus. Eher etwas “schmuddelig”, und überall waren hingekritzelte Notizzettelchen zwischen den Seiten, so das ich mich etwas schämte…. ihre Reaktion darauf war: Freude!

Ja wirklich, sie sagte sowas wie, dass sie es toll finden würde, wenn sie sehen kann, das ihr Buch gelesen und (ge-)/benutzt wird es und es nicht nur zur Deko im Regal stehen würde (mein Exemplar sah deutlichst benutzt/verschmutzt aus).

Das ich an diesem Tag nicht nur meine Widmung, den wertvollen Tipp die Messe in Birmingham zu besuchen bekam, sondern auch meine Lieblingsschürze (Entschuldigung: mein Lieblings Schürzli), welches mich seitdem zu jedem Kurs, zu jedem Workshop, zu jeder Messe begleitet) kaufte, war nur der Anfang.

Profilbild NACH diesem Tag, erarbeitet von einer weiteren/anderen Bettina/Tina und lieben Freundin <3

Burgherrin mit Lieblings Schürzli

Im September 2013 bastelte ich mit der  Betty-1-2-3-Methode direkt einen Drachen und eine roseee Froschprinzessin, für die Lieblingstochter, die nach einem Jahr im Ausland endlich auf die Burg heimkam und vom neuen Hobby des alten Drachen noch nichts wusste.

 

Freundschaft

Aus dem Kauf  dieses rosa Buch´s und der ersten Begegnung  ist eine wunderbare, echte Freundschaft entstanden, die auch außerhalb der Tortenszene stattfindet! Es  ist eine andere Geschichte, für die ich sehr dankbar bin💋💋💋.

 

Fakt ist, ohne dieses rosa Buch in dem kleinen Buchladen, wäre ich vermutlich nicht zu diesem Hobby gekommen. Es gäbe keine Facebookseite Burgherrins Torten und Meer , es gäbe keinen Blog und vermutlich, nein ganz sicher, hätte ich viele weitere wundervolle Begegnungen mit Euch allen verpasst!

DANKE Tina, Danke Katja, Ihr seid ein wichtiger Teil auf meiner Reise (in ein neues Leben) geworden!

Inhalt des Buches

Zum Inhalt des Buches muss ich eigentlich nichts sagen, oder? Ihr habt das ja alle selber Zuhause.

Na gut, ein paar wenige Worte zum Buch selbst, falls es doch noch Jemanden geben sollte, der es nicht schon besitzt:

Ein wunderbar hilfreiches Werk für Einsteiger. Mit vielen Erklärungen zu Werkzeug, Arbeitsweisen, Material und Rezepten.

In jedem Buchladen zu finden oder unter:

Betty’s Sugar Dreams Motivtorten Basics

Bettina Schliephake-Burchardt

ISBN 978-3-9813292-0-9
zu bestellen,

erschienen im Verlag: tintho:media

 

Was wünscht Ihr  Euch als nächstes?

Wenn Euch diese neue Kategorie gefällt, dann werde ich auch einen Teil meiner anderen Bücher vorstellen bzw./und/oder die Geschichten aus dem Hintergrund dazu erzählen. Denn viele der Autoren durfte ich inzwischen persönlich treffen. Manche lernte ich vor der Buchveröffentlichung kennen, machen erst durch ihre Bücher. Manche kenne ich nicht, aber die Bücher sind so toll.

Als Nächstes könnte ich Euch eins meiner zwei neuesten Bücher vorstellen. Dabei denke ich an das Werk von Maggie Austin oder Valentina ?

Oder möchtet Ihr lieber etwas ganz anderes aus diesem Stapel? Gern erfülle ich Eure Wünsche, sucht Euch Euer favorisiertes Buch heraus.

 

ein kleiner Teil der Burg Bibliothek – Lieblingsbücher

Herzliche Grüße

 

Eure Burgherrin

Allgemein Kurse / Workshops Messen Reisen

Cake & Bake Dortmund 2017

3. Juni 2017

Dortmund im Mai… jedes Jahr wieder, ein Freudenfest, Cake Art Klassentreffen, Spaß, Spannung, Staunen, mitfiebern, mitfreuen….

…bislang zumindest.

Zu gern hätte ich Euch von den 3 Tagen erzählt. Aber ich habe eine Schreibblockade . Oder wie ein guter Freund es gestern nannte: ein KreaTIEF .

Zu gern hätte ich Euch wieder einen Blick in mein Tagebuch gegönnt. Von den fröhlichen Momenten dieser tollen Messe erzählt. Aber dieses bösartige Gehacke der letzten Tage, das vorn herum Gratulieren und hintenrum schimpfen, hat mir das verdorben.

Zu gern hätte ich Euch von den 3 Tagen erzählt. Von den witzigsten Momenten hinter den Kulissen:
von Seifenblasen, Tortentanz OrgasmusSäckchen ohne Leckmuschel und ohne Liebesperlen, von rasierten Beinen, arschwacklenden Enten, Zuckerkünstler-Schwertransportern, vielen leeren rosa Blubberwasser- und Champagnerflaschen.

 

Fliegende Käse, Herzrhythmusstörung und dann Gold

Zu gern hätte ich auch erzählt, vom Herzstillstand, als Mrs Dorie am Freitag auf dem Weg vom Hotel zu meinem Auto in ein Loch tritt. {Ich höre heut noch das knackende Geräusch ihrer Bänder und des Sprungelenkes.} Sehe die Zeitraffer Situation, als sich die Tortenbox öffnet, die gut gesicherte Käsetorte , laaaangsam aus der Box Richtung Parkplatzboden fliegt. Sehe ihre Tochter Hannah, die mit einem Hechtsprung sich entgegen stürzt, den Käse mit beiden Händen fest packt und rettet. Zumindest vorm Aufprall, dabei die Waferpaper Banderole reißen.

Zeitgleich fällt von oben, die Polstertüte mit dem Kartönchen runter. Murphy Law – auf den Kopf. Das Wappen 😞, das schöne KönigsWappen….., die gebrochenen Händchen der, mühsam aus Schokolade geschnitzten, Mäuse…. von der anschließenden, stillschweigenden Fahrt zur Messehalle (hab , glaub ich, nicht mal zu atmen gewagt, weil ich befürchtet, das ich anfange zu heulen und damit dann auch Ruth heult) . . .

Von der unsagbaren Freude, als am Sonntag dann trotzdem ein GOLD Schildchen da stand!

 

live 3D Wettbewerb, Cake Art Battle, wundervolle Begegnungen

Zu gern hätte ich auch von dem spannendem Livewettbewerb der 4 Teams erzählen wollen. Oder von den vielen Workshops, der Cakefaktory. Von den vielen Wiedersehen mit internationalen Zuckerkünstlern, die ich sonst nur in Birmingham treffe und die hier auf der Cake & Bake alle Live etwas vorgeführt haben. Ebenso von den tollen Ausstellern, die großartige neue Produkte dabei hatten.

Valentinas Sugarland – Buchvorstellung

neues Outfit und feinste Modelierschokolade beim HobbyBäcker

 

Cake Factory

Live Wettbewerb: 4 Teams, 2 Tage Zeit für eine 3D Kuchen Skulptur

Auch von dem wunderbaren Ganache Workshop mit Daniel Dieguez  hätte ich Euch gern erzählt…..

 

Oder dem zu lustigen Battle von Theresa und Nicola (und den geheimen , ähm, gemeinem Absprachen im Publikum) . . .

o-Ton Theresa: ” ich hab eine Kugel gemacht”

 

Begegnungen…..

Zu gern hätte ich auch, voller Freude von den unfassbar, gänsehaut- Momenten erzählt. Von den vielen herzlichen Begegnungen mit alten Tortenfreunden, mit neuen Tortenmenschen, mit internationalen Künstlern, Foodbloggern die von weit her kamen – was für eine Freude Euch zu sehen.

 

 

    Oder von so unglaublichen Begegnungen, in denen mich Menschen ansprachen , die ich noch nie gesehen oder gar gelesen hatte. Die dann aber erzählen wie lange sie bei der Burgherrin mitlesen, nur um mir dann ein rosa Geschenk zu machen 😍!! Habt ihr schon mal rosa Alufolie gesehen???? Ich kannte das nicht – jetzt besitze ich welche 💗💗💗💗💗

    Es war so ein wundervolles, sonniges, lustiges Wochenende. Eine unendliche 3 Tages Party mit so viel Spaß und Freude.

     

    Großes Danke schön an die Organisatoren der  Cake & Bake

    Eine mega organisierte Messe. Dafür das die Westfalen Halle eine Großbaustelle ist, das Team um Mike Iffert das “Ding” erst zum 3. Mal veranstaltete- war es großartig organisiert! Die Gänge waren breiter als je zuvor, es gab so viel Platz, selbst in den Stoßzeiten am Samstag Vormittag. Der beste Troubleshooter aller Zeiten, Dom Hölzer, war ständig am rennen, um jedes noch so klitzekleine Mini- Problemchen mit einem freundlichem Lächeln und netten Worten aus der Welt zu schaffen.

    Klar, es gab an dem Einlass Schlangen: frühmorgens – wie immer und auf JEDER Messe. Aber das wurde schon vorher kommuniziert. Auf den Seiten der Cake & Bake und wer dann all die Hinweise seitens der Messe und auch der erfahrenen Messebesucher ignoriert und sich trotzdem ab 09:00 h anstellen “muss” , der muss auch damit rechnen, das es von 10-12 h noch mehr solche Earlybirds gibt. Klar ist es dann voller. Normal. Auf jeder Messe. Immer.

    Kein Grund zu meckern, zu schimpfen. Macht ne Pause,

    Nach vielen Jahren treffen sich der Initiator von “küss doch wen Du willst” Tobi Kuchenbäcker und Steffi Tortentanz

    (der Foodhof bot sich dafür an, da finden auch immer die nettesten Begegnungen statt, man lernt andere Gleichgesinnte kennen) , oder kommt etwas später – ab mittags ist immer mehr Platz. Und das genug Platz vorhanden war, sieht mal schon an der Quadratmeter Zahl: waren es im Vorjahr ca. 4.000 qm, hat der Veranstalter jetzt 12.000 angemietet. Der 3 fache Platz und genau das hat man/frau gemerkt. Also ich auf jeden Fall.

     

    Fehler? Ja auch die passieren…

    Ja, es gab einen Vopa bei der Preisverleihung- schlimm für die zuerst genannte Gewinnerin Corinna. Unangenehm sicher auch anschließend (nach der Wartezeit) für die Gewinnern Christina, die mit den Zuckerblumen 100 Punkte gewann. Ja, sowas ist peinlich und darf eigentlich nicht passieren ! Aber momentmal : diese Jury arbeitet hart, lange und ehrenamtlich. Es sind Menschen, die auch mal Fehler machen (auch wenn das ein echt gemeiner war) , also kein Grund so verbal, virtuell drauf zu hauen. Zumindest nicht hinterrücks, anonym öffentlich!

     

    Diese gemeine “gezicke” im Hintergrund, via PNs, in Gruppen ist nicht fair! Es ist respektlos!

    Und macht mir ein schlechtes Gefühl, hat mich am Montag, Dienstag & Mittwoch davon abgehalten, all diese wundervollen Erinnerungen, lustigen Momente dieser Messe aufzuschreiben. Für Euch zu verbloggen, damit die daheim gebliebenen sich mit erfreuen können…..

    Großartige Schaustücke waren abgegeben worden, die live ganz anderes aussehen als auf Fotos bei Facebook. Details die ein virtueller Besucher nicht sehen kann, wurden bewertet. Nach einem festen System, einem Punktesystem. Dabei wird jedes Stück einzeln bewertet. Jedes Stück, egal ob Hochzeitstorte, dekoratives Element, Festtorte, Zuckerblumen, Candytable. Dabei kann jedes Stück 100 Punkte erreichen. Jedes. Und somit hat jedes Stück die Chance auf Best of Show.

    Nachzulesen übrigens hier: Hinweise & Tipps zur Teilnahme am Wettbewerb cake&Bake 2017

    Das kann also dazu führen, dass Pralinen (wie auf der Tortenmesse HH) oder jetzt Zuckerblumen den Best of Show gewinnen. Weil eben die Jury nach diesem System bewertet und nicht nach dem was uns am besten gefällt.

    Jeder hat seinen Geschmack, wir können auch sagen, WAS uns am besten gefallen hat. Die Jury kann das nicht. Die müssen neutral und sachlich bewerten. Wir können jederzeit die Wettbewerbsstücke zeigen und teilen, die uns am besten gefallen haben. Egal ob ausgezeichnet oder nicht. Was mir jedoch die Freude genommen hat, Euch von all den phantastischen Momenten zu erzählen, ist der Klüngel, dieses hintenrum Gemeckere & Geschimpfe. Auf die Jury, auf den Veranstalter, auf die besseren Torten. Wie bösartig muss jemand sein, der ein bereits mit Silber gekennzeichnetes Schaustück , bei der Jury schlechtmacht, so das es im Nachhinein disqualifiziert werden musste? Nur um selbst besser dazu stehen?

     

    Gönnen können, mitfreuen, Respekt zeigen…..

    mein persönliches Heldenstück – von Antje Michaelis

     

     

    Statt zu zeigen/teilen WAS uns persönlich gut gefallen hat, wird vieles schlecht gemacht? Gibt es nicht schon genug negative Meldungen jeden Tag aus aller Welt? Kann man nach so einem Wochenende nicht einfach die schönen Momente zeigen/teilen? Mir hat das Gezicke echt die Laune am fröhlichen schreiben verdorben.

    Und deswegen kann ich Euch diesmal nicht fröhlich mit auf die Reise nehmen, Euch nicht teilnehmen lassen, an all den wunderbaren, einzigartigen Momenten , dieser tollen Messe.

    Es war grandios und ich freue mich auf nächstes Jahr, dann werde ich erst meinen Reisebericht für Euch schreiben und solange jeden Blick auf fb vermeiden.

    Herzliche Grüße einer nachdenklichen

    Allgemein Kurse / Workshops Süßes

    Patisserie Workshop Berlin – backen mit Trockenpflaumen

    13. Mai 2017

    Eclairs und mehr mit Trockenpflaumen ,
    Patisserie Workshop Berlin

    Eine Einladung nach Berlin. Ob ich wohl Lust hätte zu einem Backworkshop? In Berlin? Mit dem Patisserie Matthias Ludwigs? Backen mit Trockenpflaumen, ob mich das interessiert?
    Ja. Ja. Ja. Ja und wie! Über Backen mit Datteln, statt mit Zucker hatte ich schon mal gelesen. Aber mit Trockenpflaumen???? Die kannte ich nur aus Erinnerung an meine Oma, die hat die aber nur so genascht (aus Gründen der Verdauungsförderung im Alter, mehr als 12 Stück pro Tag sollte man davon nicht verzehren).

    Spannendes Thema, wer kann dazu schon nein sagen! Backworkshop mit Matthias Ludwigs, dem Koch & Konditor, Patisserie des Jahres 2009, in Berlin- na klar.

    Wer schon mal in Köln im Törtchen Törtchen war, weiß was er dort für leckere, kleine, zauberhaft & verführerische  Törtchen zaubert. Augen- und Gaumenschmaus pur, setzt Euch da mal in den kleinen Hinterhof und Ihr vergesst den Alltag!

    Also gar keine Frage, ich wollte, sagte zu und sattelte also Ende April, Samstags früh, das Einhorn und düste von Lüneburg nach Berlin.

    Schneller als geplant, kurz bevor mein Navi mir sagte: Ziel erreicht, fand ich einen Parkplatz und fühlte mich direkt “zuhause” 😄.


    Einmal um die Ecke und ich stand {1Stunde zu früh} vor der Kochbar Berlin, die sich im ersten OG der Joachim Karnatz Allee befindet. Mist, hatte ich schlecht recherchiert, dachte ich als ich das Treppenhaus, mit der riesen Treppe, durch die Fenster sah.

    Heimlich wollte ich mal eben schauen, ob es vielleicht einen Fahrstuhl gibt, als die 2 freundlich lächelnden,  Mädels mich ansprachen. Nathalie und Marion von mk2 . Natürlich gibt es einen Fahrstuhl und ich könne schon gern mit raufkommen.

    Unpünktlichkeit finde ich furchtbar. Zu spät kommen ist mir sehr unangenehm, weswegen ich mir immer ein Sicherheitszeitpolster in meine Streckenplanung einbaue. Aber zu früh ist auch doof. Normalerweise. Hier war es nur nett und lustig.

    So hatte ich nicht nur genügend Zeit diese wundervolle Küche der Kochbar Berlin zu bewundern, die freundlichste Kaffeemaschine der Welt zu nutzen, sondern auch schon den Inhaber Alo nebst Mitarbeiterin Petra, sowie die Damen der Trockenpflaumen und natürlich auch Matthias Ludwigs kennen zu lernen.

     

    höfliche Espresso Maschine

    In so einer kleinen Runde, vor dem offiziellen Beginn, plaudert es sich herrlich und unbeschwert. Man richtet Grüße von befreundeten Konditormeisterinnen aus, nimmt Gegengrüße zurück und plappert unbedacht auch mal eigenes Nichtkönnen heraus ….”Kekse, kann ich nicht!”

    Das sich solche, im Nebensatz gefallenen Unzulänglichkeiten, dann später in der Widmung des Buches von Matthias Ludwigs wiederfinden, kann frau ja nicht ahnen.

    Nach und nach trudelten die anderen Blogger ein. Zuerst Sarah von Sarahscake , dann auch Franzi von Dynamite Cake, auf die ich mich richtig gefreut hab. Auch 2 Herren waren dabei, Marc von Bake to the roots  und Jörg von https://glatzkoch.blogspot.de/., Ines von hauptstadtpuppi, Sonja von cookieundco, Katarina von   http://www.dassüsseleben.com *hoffentlich hab ich niemanden vergessen*……

    Nach einer kurzen Vorstellungsrunde erläuterte Matthias dann was wir zu tun hätten, er würde nur zu schauen. Schließlich hätte er ja die Rezepte alle entwickelt, die wir nun zu backen hätten. DIE Rezepte???? Oh, ja!

    Es sollte geben:
    Trockenpflaumen Whoppies mit Avocado- Ziegenkäsecreme
    – Schoko Erdbeertörtchen
    – Vanille Pflaumen Eclairs
    – Orangen Pflaumen Mini Cupcakes
    – Pflaumen Blaubeer Tartlettes

    und zwar in ausreichender Menge, so das jeder Teilnehmer zum Feierabend von allem etwas mitnehmen könne. Der Plan erinnerte mich irgendwie an den Ablauf in der Küche meines Erstgeborenen!

    Zack, zack, erhöhte Schlagzahl, für Matthias kein Problem, schließlich entstehen bei ihm in Köln wöchtlich nicht nur unzählige unterschiedliche Törtchen sondern auch jeweils 5.000 (i.W. fünftausend) Macarons 😳.

    Es wurden 3 Gruppen gebildet und jede Gruppe hatte alles zu backen. Alles. Sarah und ich taten uns Zusammen. Beide sonst (als Einzelkämpfer) allein in der eigenen Küche an ganz unterschiedlichen Arbeitsabläufe gewöhnt, brauchten aber nur ein paar Minuten um uns an einander zu gewöhnen. Dann klappte die Teamarbeit. Eine arbeitete, die Andere machte faxen 😂.

    geheime Arbeitsweisen einer einarmigen Backditin 😉
    FOTOCREDIT: sarahscake.de

    Nein ! Natürlich nicht. Aber dieser eine Moment, von Sarah so schön  witzig eingefangen, erklärt vielleicht die vielen, Eurer Fragen, wie ich denn “einarmig” backen würde. . . . u.a. in dem ich die Schüsseln mit den Beinen halte ….. ein Geheimnis gelüftet.

    Im Ernst, Sarah hat schon mehr arbeiten müssen als ich! Die ganzen hübschen Spritzarbeiten, insbesondere von den Eclairs.

    Und diese Eclairs, haben es mir so angetan. Brandteig *uuuuui, immer wieder so ein Angstteig*, Brandteig gibt es gar nicht! Das heißt nämlich BrandMASSE! So.

    Und der ist uns richtig gut gelungen. Die Füllung aus Trockenpflaumen Pudding ein Genuss. Das Highlight: Guss aus Fondant ( also der flüssige vom Konditor , nicht der zum ausrollen oder modellieren) mit Petersilie. Eine tolle Kombi, die süße des Zuckers mit dem Hauch der Würze. Wunderbar, ich mag solche Widersprüche.

    Eclairs mit Vanille – Pflaumenfüllung und Petersilien Fondant

    Da ich privat versuche auf Zucker und Weizen zu verzichten, habe ich das Rezept von Matthias nun abgewandelt:

    Eclairs aus Buchweizen

    Klappt genau wie mit klassischem Weizenmehl, nur werden sie etwas kleiner. Zum direkten Vergleich habe ich das Rezept 1:1 von Matthias übernommen und mit beiden Mehlsorten gebacken.

    Eclairs links mit Buchweizen-, rechts mit Weizenmehl

    Da ich auf zwar auf den Zucker der Fondantglasur verzichten wollte, aber nicht auf die Petersilie, habe ich die Trockenpflaumen Pudding Füllung auch abgewandelt. Somit ist ein zuckerfreies, dennoch süßes, köstliches kleines Ding entstanden. Auch Mini Windbeutel lassen sich so herstellen.

    Rezept:

    Brandteig BRANDMASSE:
    50 gr Wasser
    50 gr Milch
    40 gr Butter
    1 Prise Salz aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und
    65 gr gesiebtes Mehl dazu geben. Schnell und kräftig unterrühren. Topf wieder auf den Herd und unter rühren weiter erhitzen, bis sich ein Kloß bildet und auf dem Topfboden der sogenannte ” abgebrannte” Belag zeigt.

    Den “Kloß” in eine Schüssel geben und einzeln (möglichst vorher aufgeschlagene)
    2-3 kleine Eier nach und nach unterarbeiten. Die richtige Eimenge ergibt sich aus der Konsistenz der Masse (die nicht zu flüssig sein sollte) . BrandMASSE in einen Spritzbeutel füllen.

    Auf ein gefettetes , bemehltes (oder mit Backpapier aus gelegtes!) Backblech Streifen von ca. 6-8 cm spritzen. Anfang und Ende jeweils etwas dicker aufdressieren. Backblech nun auf mittlerer Schiene in den

    Backofen O/U 220 C vorgeheizt, für 5 Minuten. Danach weitere 20 Min. bei 180 C backen und vollständig auskühlen lassen.

    Pudding:
    200 ml Milch mit
    1/2 Vanille (Mark auskratzen)
    60 gr Trockenpflaumen Püree (am besten über Nacht einweichen und dann fein Pürieren)
    50 ml Pflaumensaft aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen.

    1 Ei mit
    15 gr Speisestärke kräftig verrühren und in die heiße Flüssigkeit einrühren. Bei mittlerer Hitze erneut aufkochen. Unter Rühren ca. 1 Minute köcheln lassen, dann Umfüllen und

    2-3 fein gehackte Petersilien Zweige unterrühren. Die Oberfläche direkt mit Folie bedecken, damit sich keine “Haut” bildet. Im Kühlschrank auskühlen lassen.

    Die Eclairs längs aufschneiden (oder jeweils an den Enden ein Loch einstechen), die ausgekühlte Pflaumenfüllung nochmal ordentlich aufschlagen und via Spritzbeutel in die Eclairs geben.

    Bei Matthias Rezept käme jetzt das Tunken der Eclairs in die flüssige, mit Petersilie gemischte, Fondantglasur dazu. Bei mir ist die Petersiele schon in der Puddingmasse und -zu Dekozwecken- etwas über die Eclairs verstreut.

     

    Buchweizen Eclairs und Windbeutel´chen  mit Pflaumen-,Vanille-, Petersilien Füllung

     

    Ein ganz herzliches Dankeschön für diese Einladung, diesen wunderbaren Tag, diese tollen Inspirationen und den Spaß an Matthias und das supernette Team von mk2.

    Weiterhin ganz herzlichen Dank an Alo & Petra von der wunderschönen Kochbar Berlin mit der höflichsten Kaffeemaschine der Welt.

    Mit den Trockenpflaumen werde ich jetzt wohl häufiger mal experimentieren und die eine oder andere Torte damit süßen.
    Wollt Ihr noch ein paar Impressionen zu diesem wirklich gelungenem Workshop mit kalifornischen Trockenpflaumen? Dann werd ich später hier ein paar Bilder,  die sich selbst erklären…, einfügen lassen…

     

     

    Liebe Grüße Eure

     

    Weitere Rezepte, gesunde Hinweise und Informationen wie gut Trockenpflaumen auch für die Knochen sein sollen, findet Ihr übrigens hier:
    kalifornische Trockenpflaumen

    #healtyprunes #kalifonischetrockenpflaumen #amazinprunes #Pflaumen-Patisserie #Berlin

     

    Allgemein Kurse / Workshops Lifestyle Reisen

    Warum ich für 850 km 26 Stunden einplane und die Rückreise 3 Tage dauert

    4. April 2017

    Burgherrin on Tour

    – warum ich direkt nach den tollen 2 Tagen in Hamburg bei der  Bloggeratwork Konferenz (statt zu liegen und den Blogpost zu schreiben, folgt noch) wieder unterwegs bin und warum ich viel Zeitpuffer auf dem Weg einbaue?

    Nicht nur weil ich mir so eine Strecke, seit meinem Unfall noch nie allein zugetraut habe. Auch nicht weil ich ja immer reichlich Pausen zum liegen benötige, sondern weil auf so einer Strecke immer besondere Orte liegen. Orte,

    alte Burgmauern, alte Stadtmauern. Immer ein Grund zum anhalten

    alte Burgen und Schlösser die man einfach mal anschauen möchte. Oder Orte in der Nähe, in denen besondere Menschen wohnen.

    Guten Morgen und einen wundervollen Wochenstart wünsche ich Euch.

    Bevor ich heut Nachmittag wieder in die Folterkammer meines Vertrauens muss, wollte ich Euch kurz von  meiner kleinen Vorher-nochmal-positive-Energie-Einsammel-Rundreise erzählen.

    Wels, Österreich

    Mittwoch um 9:00 h musste ich in Wels sein, deswegen bin ich Dienstag um 07:00 h losgefahren. Dort durfte ich an einem 2-Tages Kurs bei der zauberhaften Maggie Austin teilnehmen. Für so eine besondere Künstlerin aus den USA, fährt frau auch schon mal knapp 900 km nach Österreich. Und jeder einzelne Kilometer hat sich gelohnt!!!!

    Es war eine Ehre in dieser wundervollen Gruppe bei Zuckerwelt & Kuchenwelt in Wels dabei sein zu dürfen. Nicht nur das es unheimlich viel Spaß gemacht hat, ich unfassbar erholsame Nächte hinter alten Klostermauern schlief, ich bin auch so voller Glücksgefühl über mein Ergebnis abgereist. (Mehr zu dem Kurs und auch zu dem phantastischem Buch von Maggie Austin demnächst auf dem Blog).

     

    Waging am See & Chiemsee

    Das Törtchen im Fußraum vor dem Beifahrersitz machte ich mich Donnerstagabend auf die Weiterreise. Geplant hatte ich einen kleinen Zwischenstopp auf ein Käffchen bei Carins Cake Corner.
    Das Karin und ihr Gatte mich mit einer Flasche Champagner und einem Gästebett überredeten, meine Weiterfahrt zu verzögern, führte dazu, dass Karin und ich bis morgens um 02:00 h quatschen konnten. Obwohl wir Beide zwar früh aufstehende, aber dennoch grummelige, Morgenmuffel sind und sagten: “morgens nur Kaffee und NICHT sprechen” , quasselten wir direkt ab 06:00 h weiter.

    Da mein angedachten Zeitplan (Frühstück am Freitag in Pforzheim) eh durcheinander war, tuckerte ich irgendwann gemütlich los und genoss die Aussicht. Links die schneebedeckten Alpen, runderherum wunderbares Sonnenlicht, postkartenblauer Himmel und immer wieder Wald. Das Licht war so phantastisch das ich direkt von der Autobahn runter fahren musste! Vier Waldwege später hatte ich dann den / meinen richtigen Ort.

    Moosbewachsene Bäume und Baumstümpfe- Feenwald Feeling. Das war die perfekte Kulisse – für mein Törtchen. Wer mich kennt, weiß das es für mich nicht so einfach ist, mal eben ein Törtchen zu transportieren bzw. ein-oder auszuladen. Durch einen Wald zu laufen ist unmöglich…

    Dennoch habe ich die perfekten Baumstümpfe in erreichbarer Nähe gefunden (und war wohl so voller Glückshormone) das ich an 3 wunderbaren Stellen, Törtchen raus aus dem Auto, ran an die Bäume, Foto machen, Törtchen rein ins Auto usw spielen konnte . Das Lichtspiel hat mich so fasziniert und beflügelt, das ich über mich hinausgewachsen bin und anschließend glücklich weiterfuhr.

    Fairytale Cake, mein Ergebniss aus dem Kurs von Maggie Austin

    Kurz danach sah ich das “Meer” der Berge. Immer noch links die schneebedeckten Alpen und rechter Hand, der Chiemsee. Ein guter Ort für eine Pause.

    Chiemsee, das Meer in den Bergen

    über Viernheim nach Pforzheim

    Mit weiteren sonnendurchfluteten Glücksmomenten im Gepäck konnte ich direkt durchfahren, bis zur 13:00 h Mittagspause bei Torten Art in Viernheim. Jan-Michael SugarArt gab einen Basiskurs und ich kam 20 Minuten zu spät an. Aber glücklicherweise hatten seine Mädels auch Zeitverzug und somit noch nicht mit der Pause begonnen. Statt nur kurz eine Kaffee- und Umarmungspause, wurde ich direkt mit frischen Leckereien verwöhnt und blieb etwas länger als 5 Minuten.

    Jan-Michael Sugar Art mit seinen Kursmädels

    Als die Mädels dann wieder ran an ihre Törtchendeko mussten, bin ich wieder auf die Autobahn. Nächster Halt Pforzheim.

    Im Atelier von Drachenfels Design waren alle fleißig mit der neuesten Kollektion beschäftigt und ich durfte sie nicht nur auf Bildern, sondern live sehen und anfassen 💗😍💗😍. Ein weiterer Glücksmoment!

    Hatte ich schon erwähnt, das ich während meiner Reise nur super Sonnenschein und Frühlingswetter hatte? Eingestellt war ich noch auf Winter. Dementsprechend war meine Kleidung (inkl. der dicken Stiefel) sehr warm und kuschelig. In Pforzheim waren 26 C Sommerwetter!!!!!

    Bewusst wurde mir das, als ich dann im Drachenfels Atelier die Schublade mit den unfertigen Schmückern sah, die noch zum galvanisieren und zum emaillieren müssen.

    Selbst das Infernoherz war nackig, nur ich zu warm gekleidet. Das führte dazu das ich mein Infernoherz vom Hals nahm und dieses Foto entstand.

    flammendes Inferno von Drachenfels Design
    Links: nackig noch ohne Brandlack. rechts: meins 💗

    Für alle die immer wieder nachfragen: jedes Infernoherz ist so gearbeitet. Es ist nicht anders als meins, nur noch nackig, nicht fertig.
    Dieser Hammerschlag ist bei jedem Inferno, und jedes ist einzigartig, da hier im Atelier immer noch echte Handarbeit stattfindet. Das Herz ist aus massivem Silber, kann in gold, Roségold plattiert oder Vintage geschwärzt und poliert werden. Erst wenn das perfekt ist, kommt der rote Brandlack darüber. Und wer es genau betrachtet, sieht den Hammerschlag unter dem rotem Lack. Das hatte mich damals so fasziniert, als ich meins kaufte.

    Es jetzt so “nackig” zu sehen und von den vielen Arbeitsschritten zu hören, ein weitere wertvoller Glücksmoment. Wie jeder Besuch im Atelier. Es ist etwas ganz besonderes so hinter die Kulissen gucken zu dürfen. Wer das auch mal möchte: im November ist wieder Tag des offenen Atelier ( so war es im letzten Jahr, Anmeldung dringend erforderlich).

    Nach einem wundervollem Abend, einer erholsamen Nacht, einem laaaaangem Frühstück bei Familie von Drachenfels, wurde mir noch eine Portion Bärlauch gepflückt und gegen Mittag machte ich mich auf von Pforzheim in Richtung Trier.

    Trier, die älteste Stadt Deutschlands

    Sabine von Mafaldas Cake Desiree hatte zum Geburtstag geladen. So sehr ich mich auf Sabine, ihren Oli und meine Mrs. Dorrie freute, hatte ich dennoch etwas Sorge, das ich in roseeee dort in der schwarzen Wave-Gothic-Szene unangenehm auffalle. . . . Kurzerhand kaufte ich mir schnell was kleines Schwarzes.

    Gegen Nachmittag traf ich ein, wollte schnell nur Hallo sagen und mich dann bis zum Abend hinlegen (und vor der Party noch umziehen). Sabine stand noch unter der Dusche und ich wurde auf’s herzlichste von ihrem Freundeskreis begrüßt. Kurz: ich hatte später nur eine 1/2 Stunde zum liegen und blieb in Rosé gekleidet!

    Was für eine Party, allerfeinstes Food hatte Sabine gekocht,

    Blackforest Cupcakes by Mafalda’s cake Desiree

    Sweet Candy Table by Mafalda’s cake diserree

    leckerste Törtchen gezaubert, feine Getränke aber das allerbeste – nur tolle Menschen um sich versammelt. Alles Herzmenschen. Selten habe ich mich, in mir fremden Kreisen, so wohl und normal gefühlt wie hier. Frech, lustig, lieb, charmant, echt & ehrlich!

    Als ich mich dann in mein Bett zurückziehen wollte, wurde das verweigert. Seit Ihr schon mal von einem, bis dahin fremden, Mann in sein Schloß eingeladen worden? Also mir passierte das zum ersten Mal!

    “Schätzelein, ich will nicht das Du im Auto schläfst!” Meine Gegenargumente, das das Auto extra für mich mit Bett umgerüstet sei, über eine Standheizung verfügt, wurden weg diskutiert und zu viert brachte man mich in sein Schlößchen. Eine ganz Etage für mich allein! Ein Wohnzimmer, einen Salon, ein Bad und ein Prinzessinnen Schlafgemach nur für mich.

    Königliche Übernachtung

    Die Vier setzten mich ab, versorgten mich mit allem nötigem – und fuhren zurück zur Party. Allein, ich war allein mit wunderschönen antiken Möbeln, kostbarem Meißner Porzellan , Mingvasen usw. Was für ein Vertrauen! Unfassbar. Ich habe wunderbar geschlafen 💗. DICKES DANKE schön, Du wunderbarer Mensch.

    Blick vom fürstlichen Salon zum Schlafgemach

    Kurz hab ich überlegt M. zu adoptieren und einfach hier einzuziehen . . . . Allerdings rief mich meine Mrs. Dorrie um 07:00 h an, Kaffee sei fertig, sie könne nicht schlafen. Voller Energie frühstückte ich mit Ruth und dem Feuerkünstler, der noch gar nicht geschlafen hatte und verabschiedete mich 3 Stunden später von all diesen wunderbaren Menschen.

    Einer meiner Burgbuben war vor ein paar Wochen auf Klassenfahrt in Trier und kam zurück mit der Anweisung: “Mama, der Kölner Dom hat uns schon fasziniert, aber Du musst unbedingt den in Trier angucken, der wird Dich begeistern. Das ist noch schöner.” Tja, wenn ein pubertärer Teenager das sagt, musste ich natürlich dorthin. Er hatte ja nichtmal Fotos mitgebracht. Und ja, es war bewegend. So sehr, das ich kaum Fotos machen wollte, sondern die Eindrücke einfach nur verinnerlicht habe.

    Sonne Dom Trier

    im Dom

    Trier hat auch rosa Häuschen

    Heimfahrt über Köln

    Nachdem ich noch ein paar hübsche Ecken in Trier genossen hatte, gings es dann Richtung Heimat auf die Autobahn. Das erste blaue Hinweisschild zeigte mir “Köln 202 km” an. Spontan rief ich bei Steffi Tortentanz an, ob sie mein Kaffeepäuschen mit mir verbringen wollte. Sie wollte und und ich programmierte mein Navi um. Nur 167 km später saß ich bei Familie Tortentanz im Garten,

    Wenn Die Burgherrin kommt, wir bei Tortentanz schnell in rose dekoriert 😍

    genoss Sonne und sammelte die letzten Glücksmomente dieser Tour ein.

    Warum ich diese 2.386 km gefahren bin?

    Obwohl es furchtbar anstrengend, schmerzhaft ist und obwohl ich weiß, dass ich sogar nach nur 2 Tagen auf Tour anschließend immer 1-3 Wochen liegen muss?

    Wegen jedem einzelnem positiven Moment. Jeder glücklich machenden Minute!

    All diese Glücksmomente, die ich eingesammelt habe, werde ich mir immer und immer wieder hervorholen, wenn die nächsten Wochen furchtbar, schmerzhaft, negativ werden. Immer dann wenn ich kurz vorm verzweifeln sein werde, aufgeben möchte (ja, auch ich habe diese Phasen), werde ich mich an all diese Begegnungen, an die Lichtmomente, an das gute Gefühl im Bauch erinnern. Mich selbst motivieren durch zuhalten, die Quengelschiene zu ertragen, um irgendwann wieder unterwegs sein zu können.

    Egal wie schlecht es Euch grad geht, egal was für eine schwierige Phase grad bevorsteht, guckt nach Euren Lieblingsmomenten. Holt sie aus dem Erinnerungsköfferchen!

    Mir macht es in solchen Phasen, wenn es mal wieder ganz schlimm ist, ich mich gar nicht bewegen kann, wenn wie jetzt schon absehbar ist, das es sehr sehr schmerzen wird, das Leben leichter. Die Erinnerung an das positive macht Mut, die negative Zeit zu überstehen und vielleicht auch schneller zu bewältigen.

    Mutig in die Folterkammer

    All diese Glücksmomente haben mich gestern völlig euphorisch, mit nur wenig Angst, zum Rehatechniker fahren lassen. Die Anprobe der neuen Quengelschiene war schmerzhaft ja, aber gar nicht soooo schlimm wie erwartet. Etwas übermütig, dachte ich kurz sogar, wir könnten den Winkel noch verstärken. Gott sei dank hat mir der OrthopädeMeister das verweigert, denn nach dem ausziehen war es schon….. hmmm “anders”. Ein paar Feinarbeiten werden noch erledigt und ich hab dadurch nun Schonfrist bis heut Nachmittag. Und die Zeit dieses Posting für Euch zu schreiben.

    Damit verabschiede ich mich dann für einige Zeit in meinem Burgkeller zum heimlich-vor-mich-hin-jammern. Einige Blogpost’s habe ich vorbereitet und wenn der Erstgeborene Zeit findet, wird er die Bilder einarbeiten und die Artikel bzw. Rezepte veröffentlichen.

    Wünsche Euch eine wundervolle fröhliche, glückliche Frühlingszeit und schicke Euch
    sonnige Grüße
    Eure Burgherrin (die jetzt in die Folterkammer ihres Vertrauens fährt)

    Allgemein Ausflüge Kurse / Workshops Messen

    Tortenmesse Hamburg – Bloggerworkshop

    6. März 2017

     


    ja, Ihr wartet….  kaum war  der Blog online, macht die Burgherrin  auch schon wieder 4 Wochen Pause. Doch jetzt geht es wieder los.

    Bitte entschuldigt die Stille, aber alles was ich gebacken und gebastelt habe, musste geheim bleiben.  Schließlich wollte ich nichts zu meinen beiden, letzten Wettbewerbsexponaten verraten . Hier verspreche ich, alles dazu die nächsten Tage nach zu holen und die Rezepte dazu gibt es auch!

    Doch zunächst will ich Euch erzählen, was ich die letzten Monate noch im geheimen verzapft habe. . . . .

     

    Bloggerworkshop auf der Tortenmesse Hamburg

    Als ich letzten Herbst von Katja , Die Tortenshow {quasi der Urmutter aller Tortenmessen im deutschsprachigen Raum} wurde, ob ich bei der neuen Tortenmesse Hamburg helfen würde, hab ich sofort JA gesagt. Das ich da schon meine zwei Wettbewerbskategorien gebucht hatte, erzähle ich noch….

    “Hättest Du Lust irgendwas für die Blogger zu machen? Bloggertreffen? Bloggerstammtisch?” fragte sie mich. Na klar, hatte ich Lust, aber dann auf etwas mehr. Nur einfach ein Treffen, irgendwo in einem Restaurant, nach Feierabend schien mir zu wenig. Also schlug ich einen Workshop vor. Mehrwert für die Blogger , etwas besonders sollte es werden…. meine ersten Konzeptideen wurden auch von der Geschäftsführung der Messe angenommen und ich durfte loslegen.

    Zunächst suchte ich eine geeignete Dozentin. Das war der leichteste Part. Bei Jennifer Groß von Blogger at Work, habe ich selbst schon Workshops besucht und konnte viel mitnehmen! Nicht nur Wissenswertes sondern auch menschliches. Als ich sie anfragte, bekam ich sofort eine Zusage und wir waren uns auch direkt über die Themen einig.

    “Austausch unter Bloggern ist wichtig” , lautete der Arbeitstitel.
    “Gemeinsam statt gegen einander” , Vernetzung, Kooperation, Mediakit, Augenhöhe und einiges mehr sollten die Inhalte sein.


    Dann begann der (für mich) schwierigste Teil: Sponsoren finden.
    Persönlich  fühlte es sich zunächst etwas wie “Bettelei” an. Denn ich selbst habe noch nie um irgendein Testpaket oder kostenlose Produkte gefragt, das ist nicht meins. Klar habe ich auch schon 2,3 Produkte gewonnen , aber normalerweise kaufe ich mir mein Material immer selber und erzähle, schreibe und verlinke was und wo ich meine Lieblingsprodukte her habe. Wenn ich davon überzeugt bin!

    Deswegen war dieser Part für mich am schwersten. Die aller erste Anfrage stellte ich bei Anita und Paul von Styropur Products. Diese beiden zauberhaften Menschen kenne ich seit der Tortenshow 2014 persönlich und sie stellen die besten Tortendummies überhaupt her .
    Auf der Cake International  im November in Birmingham, traf ich sie,  fragte , ob sie als Aussteller nach Hamburg kommen würden und erzählte von der Idee des Bloggerworkshop. Meine Enttäuschung, das sie es nicht als Aussteller schaffen würden, schluckte ich herunter und freute mich über den Satz: “Dich unterstützen wir aber jederzeit. Du kannst haben was Du willst. Was brauchst Du?” Wow , damals war noch nicht klar ob wir 40 oder 20 Blogger laden und ich hätte so gern je einen Dummie für jeden Teilnehmer.

    Mein Plan war, kleine, sinnvolle Goodie Bags für die Blogger zusammen zu stellen, damit es schöne Erinnerungen an den Tag gibt, die aber auch nützlich zum Torten dekorieren sind.
    Den zweiten Sponsor hab ich auch in Birmingham angesprochen, bestimmt mit hochrotem Kopf, und auch sofort eine Zusage bekommen. Mein Lieblingsfondant Hersteller Massa Ticino 
    hat sofort ja gesagt und nur eine Gegenfrage gestellt: “Was brauchst Du?”

    Was für ein Gefühl, sag ich Euch 😍. Zurück aus Birmingham, (mit diesem Erfolgsgefühl) setzte ich mich sofort ran. Liste erstellen, die potentiellen Firmen anschreiben, fragen ob sie als Aussteller nach Hamburg kommen würden, von unserem Workshop erzählen …. und ich bekam die ersten Dämpfer – Absagen!
    Viele Absagen von meinen Lieblingsshops. 😭. Einige könnten nicht kommen, weil sie bei einem anderen Veranstalter gebucht hätten, (der seine Veranstaltung bis heute nicht abgesagt hat), andere haben dieses Jahr eine Messepause oder andere Verpflichtungen. Von einigen hab ich nicht mal ne Rückmeldung bekommen…..

    Doch Zeit für Enttäuschung oder Traurigkeit blieb nicht, denn meine Postfächer explodierten förmlich von Nachfragen. Firmen, die nicht als Aussteller dabei sein könnten, wollten uns dennoch unterstützen. Allen voran mein Lieblingsshop Caros Zuckerzauber . Caro war dann die Erste, die anbot auch für die Gewinner der Kategorien etwas zu sponsern.

    Den Vorschlag habe ich direkt an Wettbewerbs- und Messeleitung weitergereicht und mit Freude wurde er von dort akzeptiert – damit hatte ich neben meinen 2 Exponaten, der Orga für den Bloggerworkshop also Aufgabe Nr. 4 von 5 “an der Backe” 🙃😉.

    Es folgten: unzählige eMails (teilweise mit Übersetzungshilfen in englisch, italienisch und niederländisch – Dickes Dankeschön an dieser Stelle an  Sabine, Regina und Ruth 😘) , super spannende und sehr nette Telefonate und Treffen mit Produzenten und Ausstellern.

    Es galt ja nun neben den Goodie Bags auch noch für 27 Gewinner (jeweils die 3 Besten der 9 Kategorien sollten belohnt werden) Preise zusammen zu stellen.

    Ab Dezember trudelten die ersten Pakete hier ein und zum Ärger der Burgbuben, waren nun nicht nur Ess- und Küchentisch durch meine Bastelei an der Hochzeitstorte besetzt, nein nun blockierten auch riesige Kartons die Freiflächen im Wohnzimmer 😄. Ärgerlich fanden das auch unsere beiden Fellnasen, denn die Kartons blieben verschlossen und durften nicht als neue Katzenhöhlen zweckentfremdet werden.

    Anfang Februar brachte ich eine Bulli Ladung voller Pakete nach Hamburg. Und durfte schon einen der ersten, frisch gebauten und lackierten, Tische für die Exponate sehen. Wenn ich schon dachte, das ich viel Arbeit hatte…..was dieses Messeteam alles auf die Beine gestellt hat – unfassbar, so viele viele Ideen und liebevolle Details – {aber dazu mal später in einem seperaten Posting, mit Interview der Geschäftsführung}.

    Genau 2 Tage hatten wir also freie Fußbodenfläche daheim, dann schleppte unser Lieblings-DHL Mensch wieder neue an. Die Cake Company, Massa und Dekofee Lieferungen konnte kaum jemand anheben! Das letzte Paket hatte den längsten und weitesten Weg (aus Israel von Magic Colours) und traf (nach langen Debatten mit dem Spediteur, dem Zoll und nach Zahlung von hohen Einfuhrumsatzsteuern) pünktlich am Tag vor der Messe hier ein.

    Sitze und Tisch wurden kurzerhand wieder aus meinem Auto ausgebaut, Sponsorenpakete , Kisten mit Exponaten und einiges mehr eingeladen und so machte ich mich Freitag früh auf nach Hamburg. Erst noch beim Lüneburger Konditor 10 Sahnetorten dazwischen bauen lassen, dann meine liebe Freundin Ruth, nebst Koffer und Exponat Kiste am Hamburger Bahnhof einsammeln und weiter, ganz ganz vorsichtig zur Messe.

    Alles wurde ausgeladen und dann……. sah ich es zum ersten Mal: die Wall of Fame 😍. Ein Riesen Banner mit allen Sponsoren, eine Riesen Wand. Und dahinter….. unser Workshop Raum.

     

    Ja, die Tortenmesse Hamburg hatte uns einen eigenen Workshop Raum gebaut. Mit Tischen, Stühlen, Strom, Leinwand, Beamer uuuuund: rose farbenem Teppich 😍. Mein Herz hüpfte vor Freude und ich wusste gar nicht was ich sagen sollte, so schön…., das auch mein Logo auf der Sponsorenwand (Wall of Fame) stand, hab ich erst viel später (mit viel Gänsehaut) bemerkt.

      

     

    Das unser Raum über und über mit Kartons vollstand, war erstmal nebensächlich. Das das noch viel Arbeit war, hab ich in dem Moment noch nicht bedacht. Erstmal nur Freude pur!

    Soviel liebevoll Details, das ich erstmal meine beiden Wettbewerbs Exponate, kurzfristig “vergessen” hab. Den ganzen Tag, der Candytable sogar noch über Nacht, ganz allein, unausgepackt in den Styropur Boxen standen die im Teilnehmer- Vorraum (das erzähle ich noch…).

    Denn es  ging ans auspacken und sortieren. …. Gewinner Präsente aussortieren, wieder in Kartons, bis Abends  verstecken um dann daraus hübsche Päckchen zu packen. Erstmal nur Blogger Goodie Bags packen.

    Dank der Hilfe von Mrs Dorie und Katja haben wir auch “nur” den halben Tag (und etwas vom Feierabend) damit verbracht… unfassbar was die Sponsoren geschickt hatten. Einige hatte direkt zur Messe geliefert , einige Aussteller direkt zur Messe mitgebracht und Dekofee hatte nicht nur mir schon ein unfassbar großes Paket geschnürt, sondern noch eine weitere Lieferung an die Messe nachgeschickt.

    Gewünscht hatte ich mir für jeden Teilnehmer des Bloggerworkshop EIN GoodieBag mit etwas Fondant, einem Dummie, etwas Werkzeug. … so das die Teilnehmer, sich daheim, mit der Inspiration von der Tortenmesse, sofort hinsetzen und der Cake Art “Bastelei” anfangen könnten…

    …gegangen sind unsere Teilnehmer mit ViER prallgefüllten Taschen, die ALLES enthielten was Tortenfreunde mehr, viel mehr als Glücklich macht.

     

    Styropour Dummie von Styropor Products
    Schaumstoffmatte zum Blütentrocknen von Ellens Creative Cake
    Gutschein für Tortenbox von Ohlro
    Spritzbeutel für den Dauerhaften Einsatz von Hobbybäcker
    Schwarzen und bunten Fondant von Massa
    kleine Modelierwerkzeuge, Teigschaber von Torten Art
    Neon und Goldfarben von Magic Colours
    Fondant und Silberfarbe von Cake Company
    Fondant, Blütenpaste, Cakelace, Schokoladenfarben von Tasty me
    Backmischungen, Fondant, Sprinkles von Funckes
    CMC, Spatel, Skalpell, Blütenaustecher, Blog&Bleistift von Caros Zuckerzauber
    Arbeitsmatte, Teigstäbe, Perlenmould,
    Buchstabenausstecher, Pinsel und das große Modelierwerkzeug von Nikola key for cakes von Dekofee

    Teilweise ganz neue Produkte, die jetzt erst so auf den Markt kommen. Das das wohl ein einmaliges Erlebnis ist, muss ich nicht extra betonen, oder?

    Jedem Einzelnem Sponsor sei hier gesagt:

    D A N K E. Ganz, ganz, ganz großes Dankeschön 💗!

    Die Großzügigkeit der  Tortenmesse uns diese Möglichkeit zu bieten und dann Raum, Technik, Internetplattform, Backoffice Organistion, die ganzen Werbematerialen, Flyer, Kataloge, Plakate in ganz Hamburg, den U-Bahnen, die großen Werbebanner in&während der Messe, Gläser, Getränke und Naschies zur Verfügung zu stellen. Euch auch hier nochmal: ganz ganz großes DANKESCHÖN 💗an Frau Kranawetter und das ganze Team der Messe Schnelsen GmbH. Ihr habt an ALLES und noch viel mehr gedacht.

    Jennifer Groß, die als Dozentin von Blogger at Work extra aus Barcelona angereist ist, uns nicht nicht nur mit fachlichem

     Blogger @ Work Vortrag, Namensschildern, Handouts, Bleistiften,  Mediakits, sondern auch lustigen sofort Fotos versorgt hat, auch Dir: dickes DANKE SCHÖN y muchas Besos für all die Packhilfe und überhaupt 😘

    Auch wenn ich während des Workshops 2-3x mal kurz raus musste, um extra von weit her angereiste CEOs & Produktmanager einzelner Sponsoren kurz zu begrüßen (und direkt an Messe- & Wettbewerbsleitung zu übergeben) , denken wir, Euch Teilnehmern hat es auch gefallen, oder?

    Es war schön zu sehen , wie aktiv Beteiligungen, Anregungen, Nachfragen von Euch kamen. Das ich den ersten Teil unseres anschließenden Rundgangs bei den Wettbewerbstörtchen “schwänzen” musste, versteht Ihr jetzt sicher auch. Da hatte ich viel zu viel Sorge, mich zu verplappern, welches meine Exponate sind und das vorher preiszugeben, während die Jury noch am bewerten war, wollte ich auf keinen Fall riskieren.

    Beim lesen Eurer Blogs, Instagram Accounts und Facebook Seiten sehen wir jetzt schon , wie schön sich einige direkt vernetzen und austauschen.

    Danke möchten wir allen Teilnehmern auch hier nochmal sagen, für Euer dabeisein, für Eure Mails und Rückmeldungen , liebe
    Jennifer Friede Freude & Eierkuchen, Jessi   feierSun.de , Ruth Mrs.Dorie & daughter , Anna-Lena Annas Zauberstudio , Peggy PrettyBeautiful Blog , Sarah SarahsCakes.de  , Janine Janine s Cake Couture , Julie Rock Cakes – Das Große Backen 2016 , Gabi Dream Color Cakes , Mira  Familymag  , Tanja Nordlichtmom ,  Rebecca Ellen’s Creative Cakes NL , Ralf & Anita Fancy Cakery , Elke Elkes bunter Tortenkeller , Sonja Burgherrin’s

    Wir freuen uns sehr darüber 😍 und auf alles was noch passiert 💗. Eine Teilnehmerliste mit sämtlichen sozial Media Kontakten, der einzelnen Teilnehmer geht Euch die nächste Tage per Mail zu. Und mit der Planung für 2018 haben wir auch schon begonnen…..

    Auch Jessika Schonk von Feiersun sage ich hier nochmals extra danke. Danke für Deine aktive Teilnahme und ganz besonders DANKE für Deine wundervollen Fotos, die ich hier verwenden darf😍.

    Aufgeregte Burgherrin vor der Begrüßungsrede

     

    Bloggerworkshop Notizen

    Mein Fazit: nach monatelanger Vorarbeit (den Umfang hatte ich total unterschätzt 😄), war es ein tolles Erlebnis einen Workshop nicht als Teilnehmer zu besuchen, sondern zu erfahren , wie es von der anderen Seite “aussieht”! Allen die sowas beruflich organisieren, gebührte schon immer mein Respekt. Doch erst durch dieses Erlebnis, ist klar wie viele unzählige, zusätzliche Aufgaben, kleinste Details nötig sind um so eine Veranstaltung “rund” zu machen. Das bekommt man als Teilnehmer so gar nicht mit. Allein ist sowas nicht zu bewältigen – “gemeinsam statt gegeneinander”- gilt auch hier!
    Herzliche Grüße

    Eure Burgherrin

    Photo Credit: Jessi von FeierSun