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Tortenmesse Hamburg 2018 – meine Highlights

13. März 2018

Zwischen Panikattacken & Freudenjubel

phantastische, überraschende und aufregende Momente der

Tortenmesse Hamburg.

Ihr habt es so gewollt, wie versprochen, hier nun der letzte Artikel zur Tortenmesse Hamburg 2018.

Ein paar Einblicke hinter die Kulissen der Tortenmesse hab ich Euch schon hier und hier erzählt. Es gab unzählige tolle, kleine Momente, witzigste Augenblicke, liebevollste Gesten (wie z.B. ein speziell für mich gebautes Ruhebett im Workshopraum, das zauberhafteste  Lächeln eines attraktiven jungen Mannes {der seine Eltern Finn und Nele mitbrachte} und und und…..

Hier nun einige meiner  persönlichen Highlightmomente mit Bildern des Wochenendes.

Ständig war ich unterwegs und hatte (gefühlt) überhaupt gar

 keine Zeit….

Obwohl ich sehr viel zu tun und wenig Zeit für einzelne Begegnungen hatte, hab ich doch ein paar sehr sehr besondere Momente gehabt.  Einige davon sind sogar in Bildern festgehalten worden. Wollt Ihr sie sehen?  Na dann,  bitteschön:

Meine Messe Highlights:

der Freitag, war voll geplant mit Vorbereitungen für die Workshops und Terminen mit CEOs, Fimeninhabern, Vertriebchefs unserer Sponsoren, die zu Besuch kamen. Sehr gefreut habe ich mich am Sonntag über den ÜberraschungBesuch eines Fimeninhabers / Sponsors vom letztem Jahr. Gemeinsam mit seiner Gattin wollte er sich mal persönlich umschauen und  brachte mir liebe Grüße seiner Mitarbeiterinnen aus dem Süden vorbei, die ich im letztem  Jahr kennnlernen durfte. Ganz herzliche Grüße zurück liebe Ina, liebe Sabine.

DAS erste Mal….

Zu meinem ersten ERSTEN MAL, nämlich das Geben von Workshops, und wie aufgeregt ich war,habe ich schon HIER berichtet. Aber es gab noch ein zweites ERSTES MAL.

Samstag früh zog ich statt meiner rosé Jacke, die Weiße an. Eine weiße Jacke.   Zum ersten Mal, eine weiße Koch- bzw. Bäckerjacke. Eine Juryjacke.

 

Extra dafür angeschafft und nur mit einem klitzekleinem Burgherrins Logo am Ärmel versehen. Diese tollen Logos in fein glitzerndem Rosegold hat mir eine ganz zauberhafte Person geplottert. Die liebe Andrea von Sweet things by Max und Moritz näht, stickt, plottert die wunderschönsten Sachen ( einiges davon findet Ihr auf dawanda). Fand ich die kleinen Logos auf den Ärmel dezent und viel passender, habe ich soooooo viele tolle positive Kommentare zu der Jacke mit dem großem Logo erhalten. Schön das Euch die so gut gefällt, das ich sie nicht mehr ausziehen bzw. immer wieder anziehen sollte  😉 .

Die weiße Jacke

Schon vor einem Jahr wurde ich “informiert”, das ich in die Jury berufen werden soll. Es gab einiges zu lernen in der Zeit und Freitag Abend , saß ich dann im ersten Jury Meeting mit all den Großen zusammen. Den alten Hasen. Nicht wegen ihrer Jahrgänge, (da bin ich vermutlich älter als der der Durchschnitt), aber wegen ihrer Erfahrung. Dementsprechend aufgeregt war ich.

Diese Aufregung steigerte sich dann Samstag noch mehr, als ich die weiße Jacke zuknöpfte und das erste Mal mit auf die Juryrunde durfte.

Fotocredit: Katerina Schneider – Art of Cake Design

Sehr, sehr aufgeregt und voller Ehrfurcht folgte ich ab 09:00 h den erfahrenen Jurymitgliedern beim zweiten Meeting und dem ersten, gemeinsamen Rundgang um all die Wettbewerbstorten.

Welches Jurorenteam, welche Kategorie bewerten würde, wurde schon am Vortag festgelegt und ich durfte (theoretisch) mit allen Juroren mit gehen. Zu gern habe ich mich anfangs Pia angeschlossen. Pia ist Chefjurorin beim IGT und macht professionelle Torten in Wilhelmshafen Tortenmanufaktur am Meer.

Es gibt immer 2 Juroren, die einzeln für sich, jedes Wettbewerbsstück einzeln bewerten. Nach einem festen System, einen Jurybogen in einer bestimmten Reihenfolge ausfüllen und die Punkte vergeben müssen. Später werden vom Head of Judge die Punkte der beiden Juroren addiert. Aus diesem Endergebnis ergibt sich dann die Platzierung.

In ganz wenigen Fällen unterscheiden sich die Punkte der Juroren, dann muss der Head of Judge nochmal bewerten und überprüfen. Das kam hier in Hamburg jedoch nicht vor. Dennoch musste Marianne Daubner als Chefjuror, neben ihrer eigenen Bewertungen in 3 Kategorien, noch bei einigen Werken dazu gezogen werden. Zum einen gab es leider Exponate, die gegen die Regeln verstoßen hatten, z.B. wegen Zahnstochern (und ich sage Euch jetzt aus eigener Erfahrung, das ist so ein doofes, furchtbares Gefühl, bei so einem hübschen Werk, den Haken im Feld „entspricht den Vorgaben“ NICHT setzen zu können, zum heulen gemein!).

Dann gibt es so Werke, da gibt jeder Juror eine sehr hohe bis  volle Punktzahl…. und dann wird aber nochmal so was von gründlich geguckt. Nicht nur durch die beiden Bewertenden , die das Schaustück nochmal drehen, wenden, mit Licht & Lupe untersuchen, sondern auch durch weitere Juroren und die Chefjurorin. Und ich bin sehr froh, glücklich und dankbar, das ich das erleben durfte. Ein Schaustück, welches durch diese Nachkontrolle nicht Fehler, sondern noch mehr kleinste, feinste Details aufzeigte. Zu gern hätte ich noch stundenlang weitersuchen also entdecken wollen…  (Ich glaube an diesem Schaustück waren nachher alle Juroren nochmal genauer gucken. Aber da war ich schon wieder unterwegs zum Bloggerworkshop….)

Es ist eine große Ehre, aber auch eine verdammt anstrengende, verantwortungsvolle Aufgabe, die von allen ehrenamtlich, mit großer Sorgfalt, Leidenschaft und Begeisterung ausgeführt wird.

Das allerbeste daran ist jedoch, das man weder als Teilnehmer noch als Besucher, die Chance hat, so nah an die Wettbewerbs Torten zu kommen. Nur der Jury ist es gestattet, die Wettbewerbs Exponate nicht nur mit den Augen zu betrachten, sondern auch (vorsichtig) anzufassen und zu drehen und zu wenden. Damit wirklich jedes schönste Detail betrachtet werden kann.

Ich sehe schon Gespenster…

Noch während  der Betrachtung der Wettbewerbsstücke, hatte ich plötzlich ein…..

“komisches Gefühl” im Rücken…   ein Geist?

Fotocredit: Corinna Captuller. Danke Dir liebe Hummelbeehouse

Hatte ich vorher die Ansage von Ruth sehr bedauert, sie komme dieses Jahr nicht nach HH, um so ungläubiger hab ich wohl geguckt, als ich mich umdrehte und sie mich angrinste. Sprachlos vor Freude gab es eine ganz ganz schnelle Umarmung, sie drückte mir kurz ein SuperwomanEi in die Hand, mit den Worten:  “Überraschung” .

Kein Geist, nur der Fisch, also Mrs. Dori …..Überraschung gelungen. Schade nur, das später keine Zeit blieb für mehr persönliches… auch wenn Mrs.Dori beim Bloggerworkshop dabei war, aber da hatte ich ja wieder viele Aufgaben im Hintergrund zu erledigen.

 

Frühstück mit dem Kuchenbäcker

Obwohl wir uns sehr auf unser Wiedersehen so sehr gefreut hatten, wir sogar im gleichen Hotel abgestiegen waren, blieb kaum Zeit. Wir haben es grad mal geschafft uns immer wieder kurz (im Vorübergehen) zu sehen. Außer dem gemeinsamen Abendessen am Freitag & Samstag sowie dem Frühstück am Sonntag, war kaum Zeit.

Bühnenprogramm

Denn der Kuchenbäcker  musste nicht nur seine Bücher an seinem Messestand signieren, sondern auch 2-3x täglich auf der Bühne backen. So schaffte er es nicht mal persönlich zum Bloggerworkshop, sondern lieferte nur kurz seine Cupcakes als Models ab ( erzählte ich schon HIER )

 

Apropos Bühne, da backte ja nicht nur der Kuchenbäcker seine Lolita  Cupcakes, nööö, sondern da zauberte Karin leuchtende Zuckermonster oder bastelte mit Kindern, zeigte Marianne den Umgang mit Modelierschokolade, erzählte Patrick über seine Erlebnisse beim Großen Backen und da modellierte Anita die knuffigen Giraffen.

                              

Wer nachher sämtliche Giraffen von Anita eingesammelt hat, verrate ich nicht, gell, das hab ich WennGiraffenbacken ja versprochen, solange sie nicht erzählt wo das rosa Monster von Karin jetzt wohnt 😉

Tombola

Und auf dieser Bühne wurden jeden Nachmittag immer reichlich Tombolapreise heraus gegeben.  Von Lebensmittelfarben, über Alles was das Herz eines Hobbybäckers und  Tortendekorierers glücklich machte, bis zu Freikarten für die Tortenmesse Hamburg 2019 und sogar echte silberne Cupcakes an Armbändern von heartbreaker designed by Drachenfels wurden verlost.

Es wurden reichlich Lose verkauft und die Gründerin und erste Vorsitzende von subvenio war auch bereits am Samstag angereist.

Aber auch erst Sonntag beim Frühstück im Hotel sah ich „meine“ (Düsseldorfer) Steffi .

Auch so ein Highlight, das „meine“ Steffi aus Düsseldorf angereist kam. Steffi gründete 2009 die Organisation

subvenio Unfallopfer Lobby Deutschland e.V.

um Menschen die durch fremdes  Verschulden verletzt wurden zu helfen. Seit über  9 Jahren arbeitet Steffi mit subvenio für uns Unfallverletzte , Zeit für ein DANKE .

Um so mehr freute ich mich, das die Steffi der Tortenmesse (also  die Geschäftsführerin Frau Steffi Kranawetter) fragte, ob sie eine Tombola zu Gunsten von subvenio veranstalten dürfe.

Schnell verkuppelte ich die beiden „Steffi‘s“ via Mail miteinander und freue mich, über all das, was  da alles hinter meinem Rücken geplant und organisiert wurde. Wer/Was/Welche Sponsoren an Preisen für die Tombola spendeten, das Steffi aus Düsseldorf zur Steffi nach HH reiste, ich hatte keine Ahnung.

Meine Freude,  Steffi (subvenio) am Sonntag  früh zum Frühstück im Hotel zu treffen, wuchs noch, als sie mir zum Feierabend von dem großen Scheck zu Gunsten subvenio erzählte, der ihr auf der Bühne vor Publikum  von Steffi (Tortenmesse) überreicht wurde. Dickes Danke an alle, die sich Lose gekauft haben

Zu der Zeit war ich, völlig aufgeregt, dabei meinen zweiten Workshop zu geben. Also zum erstem Mal Anderen die Geheimnisse der Burgruine  zu erzählen.

Kaum mehr  als die zwei Momente, gab es leider nicht für Steffi und mich. Es blieb während der Messezeit einfach viel zu wenig Zeit. Aber wir Zwei sehen uns ja im April in Düsseldorf, zu der großen Veranstaltung mit der Polizei NRW.

 

Geschenke Geschenke Geschenke

Bereits vor der Messe erreichte mich ein Paket, für die Messe. Also nicht FÜR die Messe GmbH, sondern für mich und die Feierabende während der Messe. Obwohl ich gar nicht, also nirgendwo,  gesagt habe, das ich derzeit auf mein geliebten rosé Chamagner verzichten muss, liest Sabine von Fundstücke offensichtlich häufig bei mir  und auch zwischen den Zeilen mit. Denn es kam in edler schwarzer Verpackung, ein Flaschen rosé Blubberwasser von ihrem Freund Pierre. Pierre kommt mitohne Alkohol da her und den konnte ich trotz meiner Medis genussvoll trinken. Ganz herzlichen Dank Sabine und herzlichste Grüße an Pierre, es war sehr lecker !

 

Neben Superwomen von Ruth,  rose Blubberwasser von Sabine, brachten mir die Boxencrew von Ohlro auch noch echte Berliner Luft mit. Erst daheim hab ich gemerkt, das da gar keine Luft, sondern Hochprozentiges drin ist. . .

 

Am Samstag überraschte mich eine Teilnehmerin des Bloggerworkshop Foodfotografie mit einem hübsch eingepacktem Päckchen. Während des Workshop blieb keine Zeit zum auspacken. Spät Abends  im Hotel, war ich sehr froh, es allein und nicht in der Öffentlichkeit geöffnet zu haben.  Meine Emotionen wären mir auf der Messe vermutlich peinlich gewesen, aber ich bin immer noch total berührt und schwer begeistert. Anne von Gingkowerkstatt hat mir Kekse gebacken. Doch nicht nur gebacken sondern auf‘ aller, aller feinste mit Royal Icing verziert.

Nicht nur das ich sowie ein großer Fan der Kekskünstler bin und Royal Icing Arbeiten eh bewundere (weil ich das NIE könnte),  aber diese hier , sind so persönlich, so besonders, das mir schon wieder ein Tränchen  kullert…… Anne, die  ich erst einmal getroffen hab, hat sich so viele liebe Gedanken gemacht (auch sie liest offensichtlich bei mir und zwischen den Zeilen mit).

Das sind die aller aller persönlichsten Kekskunsterwerke meines Lebens. Sie duften köstlich nach Vanille. Aber ich werde sie gegen alle Raubritter und verfressenen Raubtiere, dieser Burg verteidigen. Und wenn ich extra dafür eine abschließbare Vitrine kaufen muss. So schön sind die nämlich!

 

Infernoherz nicht von Drachenfels Design, sondern als Keks von Ginkgowerkstatt

 

Ihre Hoheit,  Queen Paddington Bär

eine weiteres tolles Highlight war die Begegnung mit Patrick, dem aktuell, besten Hobbybäcker Deutschland. Also dem Gewinner  von Das Großen Backen 2017 auf SAT1 und der zweitplatzierten Bianca  (eine ganz zierliche,  zauberhafte Person mit österreichischem Charme, den ich so sehr mag).

Auch Patrick gab Workshops und modelierte mit seinen Teilnehmern den Paddington Bär. Nachdem wir uns Freitag schon kennengelernt hatten, Samstag spät abends, nach einem leckerem Abendessen mit vielen netten Menschen, gemeinsam ins Hotel fuhren, überraschte er mich am Sonntag Abend, nach Messeschluß nochmal richtig.

Nicht nur das er mir sein Buch ( mit Signatur) schenkte – Ihr wisst ja das ich eine Kategorie Burg Bibliothek angefangen habe, in der ich besondereBücher vorstelle – nein, ich bekam auch eine Burgherrins Version, seines Padi Bär´s.

 

 

Ist “sie” nicht zuckersüß ???? Glaubt mir, zu gern wäre ich in seinem Workshop dabei gesessen, wenigsten die Gesichter seiner Teilnehmer hätte ich zuuuu gern gesehen, während er ihnen erklärte:

Ihr nehmt jetzt bitte blauen Fondant für den Mantel, ich nehme rosa….” oder: “Ihr nehmt jetzt bitte roten Fondant für Paddingtons Hut, ich nehme rosa”  (ich grinse immer noch, bei den Kopfkino Bildern).

Feierabend

Spät am Sonntag Abend, nachdem alle Besucher vermutlich längst zu Hause oder auf dem Weg dahin waren, die meisten  Aussteller ihre restlichen Waren wieder eingepackt und auch mein Gedöns im Auto verstaut war, hatten wir Zeit. Endlich etwas Zeit,  für ein paar private Worte (und Fotos 😉 ), zum Austausch von zukünftigen Ideen & Telefonnummern und ein kleines bisschen Blödsinn….

Vermisse es jetzt schon wieder und freu mich auf unser Wiedersehen…..ganz bald.

Spätestens in Essen auf der Cake and Bake. Da  hab ich dann auch mehr Zeit. Versprochen!

 

Wen von Euch treffe ich denn auf der Cake & Bake ? Habt Ihr schon Tickets ?

Reisen

subvenio Unfallopfer Lobby Deutschland e.V.

14. Februar 2018

Herzliche Glückwünsche

zu 9 Jahren Engagement, und unermüdlichem Einsatz für Unfallverletzte, Angehörige und Verursacher.

 

Danke,

Dir liebe Stefanie Jeske, das Du den Mut hattest vor 9 Jahren, trotz, wegen und mit Deinen eigenen Verletzungen diese Organisation zu gründen. Um Menschen nach einem fremdverschuldetem Unfall zu helfen, um Aufmerksam zu machen, um uns zu unterstützen.

Warum ich subvenio ehrenamtlich unterstütze?

Ganz einfach, ohne die Hilfe von subvenio, wären Einige von uns wohl nicht mehr da….. ohne die Hilfe von Stefanie und subvenio, wäre ich heute sicher nicht mehr da.

Es ist nämlich nicht so, das uns Verunfallten trotz guten eigener Versicherungen, der eindeutigen Rechtslage, der Zusage der gegnerischen Versicherung zur 100 % Haftungsübernahme sofort oder gar umfangreich geholfen wird.

Im Gegenteil, je schwerer die Verletzungen, je höher der offensichtliche Schaden, um so schwieriger wird es uns gemacht. Nicht nur das wir mit Schmerzen, Krankenhaus, Reha und ggf. bleibenden körperlichen Schäden und Behinderungen zu kämpfen , zu leben, zu überleben haben….. uns werden auch noch viele, viele Steine in den Weg gelegt. Sei es durch Ablehnung von Therapien durch KK, BG, Versicherung oder durch Ablehnung andere Ansprüche an Behörden.

Kaum Jemand von uns, hat das vorher vermutet. Haben wir doch brav unsere Beiträge zu privaten Unfall—, Berufunfähigkeits—, Rentenversicherung usw. gezahlt. Und auch an das rechtsstaatliche System geglaubt.

Kaum jemand kennt sich in dem Paragraphen Dschungel aus, wenn plötzlich Leistungsträger wie Krankenkasse , Berufsgenossenschaft die dringend benötigten Hilfsmittel oder Therapien ablehnen.

Oder gar die gegnerische Versicherung plötzlich behauptet, es seien gar  keine Unfallverletzungen vorhanden. Und das Jahre nach dem Unfall, nach vielen Operationen, nach eindeutigen Fotos, Zeugenaussagen zum Unfallhergang, Röntgenbildern , Arztberichten und plötzlich sind es „angebotene“ oder „degenerative“ Schäden…. ?!?

Ein jahrelanger Kampf….

Wenn man schon gegen Schmerzen ankämpfen muss, sein Leben nicht mehr wie vorher leben kann, gehen einem irgendwann die Kräfte aus.

Neben dieser traumatischen Erfahrung des Unfalls, der oft langen Therapiezeit, vielen Medikamenten mit üblen Nebenwirkungen, bleibt weder dem Verunfallten noch den Angehörigen die Kraft (und schon gar nicht das Wissen)  dazu sich mit der „behördlichen Willkür“ oder den „Versicherungs — Taktiken“    auseinander zusetzen.

Deswegen bin ich so dankbar, das mir subvenio all die Jahre geholfen hat. Das ist der Grund warum ich mich, ehrenamtlich für subvenio engagiere. Nicht so viel wie ich gern wollen würde, aber immer so weit es meine Kraft zu läßt.

Denn  subvenio erhält keinerlei staatliche Unterstützung oder Förderung. Alles wird über Spenden und die Mitgliederbeiträge finanziert. Aber es reicht nicht.

 

Der Bedarf der Geschädigten Menschen ist groß

Der Hilfebedarf, die Anfragen der Geschädigten sind größer, bei weitem viel größer, als das was das kleine Team in der Geschäftsstelle abarbeiten kann.

Neben  der Geschädigtenberatung, kümmert sich Stefanie Jeske auch noch um Fort— und Weiterbildung von Rechtsanwälten, von Gutachtern die sich auf Hilfe spezialisieren.

Um das Bekanntwerden der Missstände in der Öffentlichkeit,  bei Behörden und Politikern.  Und um die Kommunikation mit den Vorständen der Versicherungen, damit sich in Zukunft etwas ändern wird.

Damit ein Verunfallter Mensch und seine Angehörigen, die  Kraft nutzen können , sich ausschließlich darauf zu konzentrieren (einigermaßen) wieder gesund, wieder hergestellt zu werden — anstatt durch den schier aussichtslosen Kraftakt (um nicht Kampf  gegen, sagen zu müssen) auch noch psychisch belastet zu werden.

Da subvenio die bundesweit einzige Organisation ist, die allen Menschen nach einem fremdverschuldetem Unfall hilft, helfe ich hier mit.

Durch meinen Jahresbeitrag. Wenn auch Du subvenio unterstützen möchtest werde Fördermitglied, durch jeden Beitrag, jede Spende kann geholfen werden, weiteren Menschen in dieser Situation zu helfen. Link zum Antrag

Wie das aussieht, kannst Du in vielen Bespielen hier   nachlesen.

 

Es kann jeden treffen. Jeden Tag. Überall.

wenn Du helfen möchtest: hier sind alle Infos zu Spenden und oder Mitgliedsanträgen: