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Sonja

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Erdbeeren und Spargel

10. Juni 2019
Erdbeeren und Spargel

Erdbeeren und Spargel zum Blog-Event CLIII- Foodwaste, Misfits und saisonal – kreative nachhaltige Rezepte

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Blogevent von kochtopf und Ikea

Nachhaltiger leben. Ein wichtiges Thema.

Weniger Plastik zu verwenden, versuche ich schon sehr lange, z.B. einkaufen mit Körbchen & Stoffbeuteln , Obst und Gemüse lose einkaufen. Vorratshaltung daheim im Glas, nach und nach das olle „tuppA“Zeug loswerden. Ich bin dabei. Aber vor allem versuche ich regional und saisonal einzukaufen.

Also z.B. Erdbeeren nicht im Dezember, wenn die aus China eingeflogen werden, sondern ausschließlich jetzt, im Juni. Wenn bei mir im Hochbeet die ersten Erdbeer Blüten zu sehen sind, dann fängt der Erdbeer Verkauf hier rundherum an.   

Das klappt sicher nicht mit jedem Lebensmittel, ja ich weiß…… Aber alles was hier angebaut werden kann, was hier wächst wie Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kartoffeln, Kirschen, Spargel usw. könnten  wir doch von heimischen Landwirten erwerben, oder? Wir Norddeutsche haben das Alte Land vor der Nase, warum also sollten wir Äpfel aus Chile ect.pp. kaufen/essen?

Es gibt viele kleine Möglichkeiten , etwas zum Thema Nachhaltigkeit zu tun. Ohne Euch belehren zu wollen, wenn nur jeder ein kleines bisschen drüber nachdenkt, eine Kleinigkeit verändert, sind es schon ganz viele, die viel verändern können .

Ikea sagt, Nachhaltigkeit liegt ihnen am Herzen und deswegen haben sie gemeinsam mit Zorra Kochtopf diese Blogparade 

Blog-Event CLIII- Foodwaste, Misfits und saisonal – kreative nachhaltige Rezepte

Blog-Event CLIII - Foodwaste, Misfits und saisonal in Kooperation mit IKEA (Einsendeschluss 15. Juni 2019)

ins Leben gerufen. Wir Foodblogger können Ideen aufzeigen, egal ob nowaste , regional, saisonale Rezepte.

Einkaufen ohne Müll?

*Ikea hat uns eine Glasschüssel mit Bambusdeckel und zwei Baumwoll Geschirrtücher zur Verfügung gestellt.

Damit bin ich direkt zum Einkaufen losgezogen. Im ersten Supermarkt hat es noch nicht geklappt, aber beim Hofladen !

Hier konnte ich meine Portion Erdbeeren in der Glasschüssel und den Spargel im Geschirrtuch einkaufen. Das Tuch wurde mir dann auch gleich feucht gemacht.

Erdbeeren direkt in der Glasschüssel gekauft
Spargel

Juni Salat mit Erdbeeren und Spargel 

Etwas Salat aus der kleinen Kiste von der Terrasse gepflückt. Mit Kirschessig (letztes Jahr aus dem Trester des Kirschsaftes angesetzt)  und etwas gutem  Öl angemacht.

Spargel geschält, in dünne Streifen geschnitten , entweder roh oder kurz  mit Salz (bei Wunsch auch einer Prise Zucker) in der Pfanne angeröstet, die Erdbeeren zum Fächer geschnitten alles in der Schale anrichten, fertig. Mit dem Bambusdeckel läßt sich das Auslaufsicher sogar bis zum Picknick transportieren.

Wer will kann noch ein paar Walnüsse aus Nachbars Garten oder Gänseblümchen vor dem Rasenmäher retten und zur Dekoration verwenden. Essbare Dekoration.

Erdbeeren Spargelsalat

Guten Appetit.

Natürlich hab ich auch ein paar Kritikpunkte bzw. kleine Gedankenanstösse  für die Ikea Crew:  

  • das der Bambusdeckel in China hergestellt wird, ok. Soviel nachwachsenden Bambus gibt es in Europa nun nicht….. Aber, warum muss dieser Deckel nun noch extra in Plastik foliert geliefert werden? 
  • die Kunststoffchips zum polstern -im INNEREN – der Glasschüssel,  gibt es auch aus kompostierbaren Materialien z.B. Maischips. . . hätten aber auch  durch die Geschirrtücher ersetzt werden können 
  

Trotzdem bedanke ich mich für die Idee zum Thema Nachhaltigkeit, die wunderbare Schüssel, die bei mir jetzt regelmäßig zum Einsatz kommen wird und dieses Blogevent. Zorra wird alle Beiträge (hoffentlich) zusammenfassen, ich hab jetzt schon einiges inspirierendes gefunden. 

Schaut Euch mal bei Insta unter @zorrakochtopf und den Hashtags #IKEABetterLiving und #blogevent um.

Herzliche Grüße 

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Glasschüssel und 2 Geschirrtücher sind mir von Ikea kostenfrei zur Verfügung gestellt worden. 

Rezept ist meine Idee und alles was ich hier  schreibe,  ist (wie immer) meine eigene Meinung!

Blog-Event CLIII - Foodwaste, Misfits und saisonal in Kooperation mit IKEA (Einsendeschluss 15. Juni 2019)
Allgemein

Kein rosa Jahresrückblick 2018

31. Dezember 2018

Kein rosa Jahresrückblick 2018,

zumindest keinen von der Burgherrin. Zu gern hätte ich nämlich erstmal die letzten Blogbeiträge veröffentlichen wollen… 

  • von den phantastischen kurzen Ausflügen ans Meer erzählen, von den tollen Events, wie dem 
  • Tag des offenen Ateliers bei Drachenfels in Pforzheim, 
  • dem grandiosen Weihnachtsspezial FoodBlogMeet von den Jungs und Gernkochen in Stuttgart,
  • den verschiedenen Workshops
  • von wunderbaren Begegnungen mit inspirierenden Menschen, ob bei den Blogevents oder so wundervollen Feiern, wie z.B. das 25 jährige FirmenJubiläum bei Betty Sugar Dreams.

Gern hätte ich Euch zeigen wollen, was für spannende neue Gewürze von der Spicebar ich entdecken durfte, warum nun eine zweite rosa Küchenmaschine namens Mr. Ken meiner Rosaliii vielleicht Konkurrenz macht, welche neue wunderbare Schokolade- komplett ohne Allergene-  ich grad probieren darf…

Ganz abgesehen von den vielen Rezepten, die ich zusammengebastelt, Törtchen, Likörchen und Pralinen, die ich kreiert hab.

Auch meine neuen Bücher, mit Widmungen, der wundervollen Autoren, wie

Tobi Müller Der Küchenbäcker, vom Konditorweltmeister Bernd Siefert ,  Sascha und Torsten Wett die Jungs  oder auch von Veronika  Carrots für Claire, die ich alle persönlich treffen durfte,

haben es (bislang) nicht in die Burg Bibliothek geschafft. Obwohl ich aus jedem Buch etwas nach gearbeitet, mich von  vielen tollen Bildern hab inspirieren lassen…

Nichts davon hab ich hier gezeigt, bzw. das  was ich schon auf dem Blog hatte, ist weg. Einfach weg.

Der erste Hackerangriff meines Lebens,

auf meinem kleinem Blog, hat mir mehr zugesetzt, als ich mich traue, mir einzugestehen.

Plötzlich ist alles weg und statt in meiner kleinen Burg, landete man auf fremden ausländischen Seiten mit zweifelhaften Hintergrund. Nichts – gar nichts konnte ich dagegen tun. Nicht nur das die Einbrecher in meiner Burg waren, sie haben mich auch ausgesperrt. So hilflos war ich schon lange nicht.

Zum Glück gab es wunderbare Hilfe von Tuncay und Elena. Meine Helden, mein edler Ritter und seine Jeanne d’Arc, die Nächtelang gekämpft haben, um die Eindringlinge zu vertreiben und die Zugbrücke hochzogen.

Was blieb, war ein ungutes Gefühl, die Burg, war nicht  mehr mein sicher Ort. Ich mochte  nicht mehr schreiben, keine schönen Bilder zeigen. Wochenlang nicht.

Letzte Woche wollte ich es probieren, zu gern hätte ich bei  der #foodblogbilanz2018 von Sina giftigeblonde.com mitgemacht …

Dann kam die Meldung vom Hoftor – wieder versuchten drei Fremde sich Administratorenrechte zu sichern. Wieder verbrachte Tuncay elcay.de  eine Nacht damit, die Eindringlinge zu vertreiben und neue, noch höhere, sichere Burgmauern zu setzen.

Das Gefühl der Sicherheit ist verloren, wie nach einem Einbruch, bei dem Fremde in den Schränken gewühlt haben. Das ist für mich so heftig gewesen, das ich überlege, den Blog zu schließen …

Darüber werde ich nachdenken. Weiter nachdenken müssen. Vielleicht hilft auch ein komplette Renovierung? Dafür hätten Tuncay und Elena aber erst nach Mai Zeit …

Wie es bis dahin weitergeht, hab ich noch nicht entschieden. Die nächsten Wochen auch keine Zeit für dunkle Gedanken, Da ich  mich mitten in den Vorbereitungen für die Tortenmesse 2019 befinde. Und das ist viel Arbeit! Schöne Aufgaben hat man mir wieder aufs Auge gedrückt. Danke Katja **augenverdreh**.

Ob und wann es hier weitergeht, kann ich Euch noch nicht sagen. Aber Danke muss ich Euch sagen!

DANKE,

für all Eure Kommentare hier, DANKE für Begegnungen & Gespräche im real Life, DANKE für Herzchen auf Insta und Däumchen auf fb .

Bei facebook und Instagram werde ich Euch auf dem Laufenden halten. Heute wünsche ich Euch einen leisen, lauten, friedlichen, fröhlichen, ruhigen oder wilden Übergang in ein neues, gesundes, erfolgreiches, glückliches Jahr 2019. Mögen sich all Eure Wünschen und Vorsätze im neuem Jahr erfüllen.

Herzliche Grüße 

Eure Burgherrins 

 

Allgemein Cake Art Rezepte Süßes

Baumkuchen a la Mama mit rosa Ruby Schokolade

6. Oktober 2018

Wir lieben Baumkuchen, deswegen gibt es zum Winter ab und zu Hausfrauen Baumkuchen (wie Bernd Siefert sagen würden), meine Kinder sagen jedoch Baumkuchen a la Mama.

Traditionell wird Baumkuchen auf einer drehenden Rolle gebacken, oder besser gesagt gegrillt. Wer das mal live sehen möchte, auf der Internorga,  der Fachmesse für Konditoren und Bäckereien in Hamburg, zeigen die Azubis das jedes Jahr am Stand der Konditor Innung. { Das weiß ich so genau, weil ich da jedes Jahr hinpilgere, zum zuschauen,  probieren und um meine liebe Betty zu besuchen.}

Da kaum jemand jedoch einen so großen Backofen mit sich drehender Rolle und/oder gar der Teigauffangschale daheim hat, gibt es hier das Rezept für die Hausfrauen Variante…

 

Baumkuchen a la Mama mit rosa Ruby Schokolade: 

 

Rezept:

6 große Eier zunächst sorgfältig trennen.

Eiweiß mit einer Prise Salz anschlagen,

140 gr Zucker einriegeln lassen und sehr steif schlagen. Beiseite stellen.

 

100 gr Marzipan mit

250 gr weicher Butter 

150 gr Puderzucker

etwas Zitronenschalenabrieb 

Mark 1  VanilleSchote cremig verrühren.

1 Gläschen Amaretto (habe meinen selbstgemachten Mirabellenkern Amaretto genutzt)

2-4 EL Sahne dazu  und dann 

einzeln die Eigelbe unterrühren.

 

170 gr Dinkelmehl einrühren und zum Schluß den

Eischnee unterheben.

 

Backofen vorheizen 250 C bei O/U oder 220 C bei Umluft. Und nun braucht es Zeit und Geduld!

 

Jeweils 3-5 EL der Teigmasse in die Backform geben. Ca. 2-4 Minuten backen, wieder 3-5 EL der Teigmasse oben auf verteilen, weiterbacken. Immer wieder wiederholen, bis die Teigmasse aufgebraucht ist. Immer wieder gucken, das die Schichten nicht zu dunkel werden, hier ist nicht die exakte Zeit wichtig, sondern Augenmass. Je nach Backofen muss ggf. die Temperatur auch herunter reguliert werden.

Damit es optisch nachher auch beim Anschnitt schön aussieht, sollten mindestens 7 Schichten gebacken werden

Kleiner Tipp: ich nutze 2 gleich große Backformen und backe  so parallel. Später rolle ich mir etwas Rohmarzipan auf Puderzucker aus, schneide das Marzipan auf Kuchengröße zurecht, belege damit einen der Kuchen und staple den Anderen oben drauf. Spart etwas Zeit und schmeckt (uns) noch besser.

Nach dem Auskühlen kann, optional noch mit etwas Amaretto eingestrichen werden. Alternativ zum Alkohol kann auch Amarettosirup genutzt werden, dann würde ich jedoch etwas Zucker beim Eischnee  reduzieren. Sollte der Rand zu dunkel sein, kann der noch weggeschnitten werden. So kann man auch gleich schauen, ob  die Schichten schön zu sehen sind.

 

Dekoration:

Je nach Geschmack kann der Baumkuchen nun mit einer Marzipan Decke umhüllt werden oder klassisch mit Schokolade übergossen werden.

Am liebsten ist mir persönlich die Variante mit Zartbitter Schokolade, meine Mitbewohner lieben jedoch Vollmilchschokolade.

Für eine Motivtorte ist es auch möglich eine Ganache als Umhüllung zu nutzen um dann den Baumkuchen al la Mama später mit Fondant, Marzipan oder auch Modelierschokolade einzudecken. 

Dieser  Baumkuchen a la  Mama ist nur mit der 67,4 %igen Madagaskar und der neuen rosa Ruby Schokolade von Callebaut kombiniert/dekoriert. (Kleine 500 gr Portionen der rosa Ruby Schokolade gibt es übrigens beim Hobbybäcker zu kaufen.)

Warum ich nun aber Deko Besteck  aus Fondant und Modelierschokolade dazu kombiniere, erzähle ich Euch in ein paar Tagen…..

 

Bis dahin wünsche ich Euch ein sonniges Herbstwochenende 

Eure Burgherrin 

Rezepte Rosé Süßes

Pinkes Apfelmus zu Apfelrosen Cupcake

27. September 2018

Rosa Apfelmus

wollte ich machen, dann wurde  es doch eher  Pinkes  Apfelmus. Tja und heute früh im ersten Licht fotografiert , erscheint es nun in Bordeaux Farben.

Da aber in diesem  Herbst Beerentöne absoluter Trend sei, hab ich nun ein Trendsetter Apfelmus Rezept für Euch 😉

 

Zunächst sucht man sich ein paar schöne alte Apfelbäume und pflückt oder sammelt Äpfel.

 

Ein paar der  hübschen kleine Äpfel ,  nun waschen und schälen. Die Schale nicht wegwerfen!  Da kann man wunderbaren Apfeltee draus machen – Rezept und  Idee findet Ihr hier bei Bianca von  Elbcuisine. 

 

 

Also jetzt aber zum  Apfelmus :

ca. 12 kleine Äpfel, geschält, entkernt, geviertelt mit etwas 

Zitronenabrieb und -saft in einen großen Topf.

Je nach Sorte und Geschmack 3-5 EL Zucker,  1 Prise Hibiskus Salz (z.B. von Pfeffersack & Söhne) 1 Prise  Zimt dazu. 

Für die Farbe einen Granatapfel entkernen und ebenso dazu geben. Das ganze unter Rühren  aufkochen evtl. einen  Schuss Wasser hinzufügen (habe keine  100 ml gebraucht, da meine Äpfel sehr saftig sind). 

Sobald die Apfelstücke weich gekocht sind, das ganze kurz pürieren. Wenn Euch das Apfelmus zu blaß rosa erscheint, wie mir, gebt einfach 1-2 EL Kirschgelee (Rezept hier) hinzu. Aber Vorsicht: statt rosa pink könnte es dann auch ein Trendfarbe  Beeren also Bordeauxrotes Apfelmus geben. Also lieber nur 1 EL dunkles Kirschgelee  hinzugeben.

Das  heiße Apfelmus in zuvor sterilisierte Gläser (z.B. von  Gläser und Flaschen) füllen und mit Schraubdeckel verschließen.

Einen großen Topf mit etwas Wasser füllen, die verschlossenen Gläser vorsichtig hineinstellen, Wasser bis kurz vor Schraubdeckel auffüllen und für da. 15 min einkochen. Abkühlen lassen, Gläser abtrocknen und beschriften.

 

Pinkes Apfelmus mit wenig Zucker schmeckt nicht nur lecker zu Pancakes, sondern ist auch ein hübscher Farbklecks zu Apfelrosen Cupcakes…

 

Apfelrosen Cupcakes

 

sind schnell gemacht:

 

Fertigblätterteig aus dem Kühlregal kaufen ( z.B. Tante Fanny Dinkelblätterteig), daraus kleine Kreise ausstechen und in Muffinförmchen legen.

 

Etwas Marzipan  in die Mitte und sehr dünne, hauchdünne Apfelscheiben in Kreisform anordnen. ein paar Granatapfelkerne in die Mitte und ab in den Backofen. bei 170 C Umluft für ca. 12-15 Minuten backen. Anschließend mit einem Löffelchen einen Klecks des pinken Apfelmuss noch einen Akzent in die Mitte setzen. Fertig zum servieren und vernaschen.

guten Appetit wünscht Euch

 

Eure Burgherrin

Herzhaftes Rezepte

Süßkartoffel Pommes – gesundes Fastfood

22. September 2018

Pommes Majo als gesundes Fastfood? Das geht, schnell und lecker mit Süßkartoffel Pommes

Es gibt so Tage, da hab ich entweder keine Lust lange in der Küche zu “stehen” oder schaffe es einfach nicht. Fastfood ist dann eine Alternative.  Fastfood = Schnelles Essen. Fastfood klingt immer erstmal etwas ungesund. Muss es aber gar nicht sein. Schnelles Essen geht auch mit gesunden Zutaten.

Backofengerichte eignen sich dafür hervorragend. Man schnippelt etwas Gemüse, legt es auf das Backblech, Ofen an und hat wieder Zeit für anderes. . .

…und wenn das gesunde Fastfood dann auch noch ähnlich aussieht , wie das Fastfood aus der Pommessbude, dann bekommt man auch die Kinder an den Tisch.

Die Süßkartoffel ist nicht nur geschmacklich lecker, sondern  hat dazu noch einen hohen Anteil an Vitamin A, E und B6, sowie Beta Carotin, Magnesium und Calcium.

Süßkartoffel Pommes

Zutaten:

1-2 große Süßkartoffel 

500 gr Magerquark

Etwas Milch oder Sahne

grobes Meersalz 

gutes Oliven- oder Rapskernöl

1/2 Bio Limette oder Zitrone ( Abrieb und Saft)

Orangensalz (selbstgemacht) 

Schokopfeffer  (z.B. von Spicebar )

 

Süßkartoffel schälen, in Streifen schneiden. Auf ein, mit Backpapier ausgelegtes,  Backblech legen, mit etwas gutem Öl beträufeln, grobes Meersalz drüber streuen und bei 180 C ca. 15 Minuten backen.

In der Zwischenzeit Magerquark mit einem kleinem Schuß Milch (Sahne schmeckt besser) , etwas Limetten- oder Zitronenschalenabrieb, ein paar Tropfen Limettensaft, fein gestoßenem Schokopfeffer, etwas Orangensalz verrühren.

Pommes in ein Schälchen legen, Majo (Quark) zum dippen dazu. Fertig. 

 

Guten Appetit. 

Allgemein

rote Apfelchips – zuckerfrei, einfach selbstgemacht

16. September 2018

 

Rote Apfelchips,

ein kleiner süßer Snack. Sehr einfach, schnell selbstgemacht. Das schwierigste daran, ist den hübschen roten Apfel zu bekommen. 

Redlove® , Red Moon es gibt unterschiedliche Bezeichnungen für diese kleine Schönheit. Unter der Bezeichnung Krügersdickstiel hab ich zum ersten Mal vor 4 Jahren davon gehört. Bei Karin von Lisbeths tauchte dieser pink-rote Apfel mit dem bunten Innenleben in einer wunderbaren Geschichte über Freundschaft auf. Da war ich anno 2014  schon hin und weg.

Nur ein paar Wochen später war ich mit der Lieblingstochter auf einem Gartenfestival in einem Schloßgarten. Dort auf Schloß Ippenburg traf ich einen Schweizer, der kleine Bäumchen verkaufte. Ganz ganz schnell hatte ich mir ein Exemplar ausgesucht und später voller Freude mit nach Hause genommen. 

Calypso hieß das Apfelbäumchen, der Redlove® Züchtung. Ein ganz junger Apfel den es erst seit 2010 gibt. Die Schweizer haben wohl lange getüftelt, mehr als 20 Jahre las ich nach, bis das Fruchtfleisch so schön rot aussah. Dann las ich, das es immer (mindestens) ZWEI Bäume benötigen würde, zur Bestäubung, Befruchtung. Also zog hier 2015 noch ein Redlove® Cicero ein und die Beiden blüten um die Wette.

Wunderschöne rose Blüten

gab es jeden Frühling…

 

Im letzten Jahr durfte ich zwei Äpfel ernten. Einen Halben hab ich pur vernascht, in der  anderen Hälfte hatte sich ein Apfelwurm sein Apartement eingerichtet. Den Zweiten habe ich konservativen wollen und in Alkohol eingelegt.

Dieses Jahr hatte ich wieder viele, viele Blüten, an beiden Bäumchen. Aber wetterbedingt nur einen einzigen Apfel ernten können.

 

Der plumpste eines Morgens einfach so vom Stamm.

 

 

Tagelang hab ich ihn angeschaut und gestern dann zu Apfelchips verarbeitet.

Apfelchips Rezept: 

Apfel in hauchdünne Scheiben schneiden (geht mit einem Gemüsehobel sehr fein)

auf Backpapier legen und im Backofen bei 50-70 Grad und leicht geöffneter Backofen Tür für ca. 1,5 – 2 Stunden trocknen lassen. Zwischendurch einmal wenden.

Dieser rote Liebling ist von allein so süß, das ich komplett auf Zucker verzichtet hab. Bei Lisbeths gibt es ein sehr ausführliches Rezept mit Zucker dazu.

Das habe ich dann anschließend einfach mal mit einem grünem Augustapfel aus Schwiegermutters Garten ausprobiert. Hier habe ich die Apfelscheiben  jedoch zuerst leicht mit etwas Zitronensaft beträufelt, dann etwas weißen Zucker drüber gegeben und genau wie den roten Apfel langsam gebacken bzw. getrocknet.

Auch die klassischen  Apfelchips sehen hübsch aus. Allerdings nicht soooo schön wie die rosaroten Schätzchen, einfach hingestreut, haben Sie etwas von Rosenblütenblättern, oder?

 

So sehr hoffe ich im nächsten Jahr mehr als nur einen Apfel ernten zu können um einen rosa Apfelkuchen zu backen, ein rotes Apfelmus oder   Apfelcurd  daraus zu zaubern.

 

Wie das aussehen könnte, lest Ihr bei Lisbeths und MarieOla, die sich seit 4 Jahren fleißig die Äpfelchen und Rezepte  zuschicken 🍎💗🍎 

 

Apfel Chips Krügers Dickstiel

 

http://neu.lisbeths.de/gedeckter-apfelkuchen-kruegers-dickstiel/

https://marieola.de/2016/09/red-love-waffeln-curd-und-apfeleis/

https://marieola.de/2015/10/pfannkuchen-mit-rotem-apfelmus-von/

https://marieola.de/2015/09/gebackene-blatter-vom-roten-mond-apfe/

 

 

Mein kleines #Sonntagsglück stelle ich nun bei der soulsister meets friends auf den Tisch ihrer allsonntaglichen  #blogparade und wünsche Euch einen sonnigen Spätsommernachmittag.

 

herzliche Grüße

 

Eure Burgherrins