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Allgemein Cake Art Rezepte Süßes

Meertorte zum Geburtstag von zwei Krebsen

21. Juli 2018

 

Manchmal muss es etwas mehr vom Meer sein oder auch (eine)  Meertorte.

Wenn man allerdings zum (Kinder-) Geburtstag ausgeladen wird, muss man auch keinen Geburtstagskuchen backen, oder ? Warum ich dennoch eine Geburtstagstorte mache,  obwohl ich nicht nur gar nicht eingeladen, sondern expliziert AUSgeladen worden bin…..? Weil die liebe Andrea von den  Backschwestern zu einer Blogparade geladen hatte. Lust auf eine Meerestorte  hatte ich schon länger.

Eine Meertorte, da stellte mir was chices, elegantes im maritimen Stil vor. Zartes hellblau, sanfte  creme oder grau Töne, vielleicht ein Schiffstau und einen Anker …. so ungefähr sollte die Torte aussehen. 

Oder kleine Nixen in Pastellfarben mit viel Glitzer. Da hier aber gar kein kleines Mädchen mehr wohnt, sondern pubertierende Zwillinge Geburtstag haben, passte das nicht so ganz. Wenn die Zwei sich einen Kuchen wünschen, dann meist den Lieblingsschokokuchen oder was schlichtes mit Früchten. Nur bitte bloß nichts mit Fondant….

 

Tja, und dann wurde ich zum Geburtstag ausgeladen.

Ich solle mal ein paar Tage in den Urlaub fahren, eine Freundin besuchen oder so….. 

Mein geschocktes: „aber, aber es ist Euer Geburtstag! Wer soll denn Euren Geburtstagstisch richten? Wer stellt Euch Blümchen, Kerzen & Geschenke hin?“ Und die wichtigste aller Fragen: 

Wer backt Euch Euren Geburtstagskuchen? 

wurde einfach abgewunken. Backen, das könne man(n) inzwischen selbst ganz gut und überhaupt seien sie viel zu groß für Geburtstags Tüddelkram. 🙁

 

Mein Mutterherz bekam einen Knacks……

…die Geburtstagskinder jedoch sehr  viel Unterstützung. Von den großen Geschwistern: „Mama, die sind doch keine Babys mehr. Laß sie mit ihren Freunden feiern!“ und von meiner besten Freundin: „ ja, kenn ich von Meinen auch, laß sie feiern . Du kommst zu mir und wir machen Mädelswochenende.“ 

Mit schweren Herzen bin ich nun weg.  Meine Beiden , kleinen Krebse, die eigentlich irgendetwas zischen  Jungfrau & Waage hätten werden sollen, sind nun wirklich nicht mehr klein. Meine kleinen Großen Jungs…

happy Birthday, feiert schön und wild. Ich liebe Euch. Sehr.

 

Auch wenn ich das erste Mal nicht beim Geburtstag dabei bin…..  den Geburtstagskuchen hab ich trotzdem gebacken, gut  versteckt und den großen Bruder der Beiden instruiert.

Meine Meer Torte stelle ich nun nebst Rezept  bei den Backschwestern und Ihrer  Blogparade zum Thema: Nixen und Meer auf den Tisch.

Zitronen Biskuit mit VanillePudding und Gartenfrüchte Füllung

dekoriert mit Krebsen und Algen ( kurz hatte ich überlegt Algen, Sand oder Senf einzubacken…) mich dann aber für eine Meeres-…ähm FruchtFüllung entschieden. Statt Algen hab ich einfach  etwas Grün an den Früchten gelassen. Und zumindest innen ist die Torte nun blau,weiß & sand, also Meerfarben.

 

 

Rezept zum Zitronenbiskuit mit Gartenfrüchten:

Zitronen Biskuit

1 große Zitrone auspressen und die Schale in feinsten Zesten abreiben.

6 große Eier (L) mit

180 gr Zucker für gut 10 Minuten schaumig aufschlagen, bis eine sehr helle Masse entsteht und das Volumen sich vervielfacht. Den Zitronensaft vorsichtig hinzugeben.

300 gr Mehl mit 1 gehäuften TL Weinstein Backpulver, dem Mark von 1/2 Vanilleschote und den Zitronenzesten ordentlich vermischen und schnell unter die Eimasse heben.

Teig in zwei  ungefettete 15er Backformen geben und im Backofen (vorgeheizt auf 180 C) auf 150 C reduziert, für 25-30 Minuten backen. Auskühlen lassen und erst dann aus der Form stürzen.

 

Den Biskuit in mehrere Böden schneiden, jeden Boden mit Heidelbeersirup tränken, einen Rand aus Schokoladen Ganache spritzen. Einen sehr festen Vanillepudding kochen und auf die Böden geben. Nach dem auskühlen mit gefrosteten Gartenfrüchten belegen und kurz im Gefrierschrank kühlen. Etwas Kirschgelee leicht erwärmen und über die Früchte geben. Kühlen. Alle Böden stapeln und mit einer Schokoladen Buttercreme ( sandfarben) einstreichen. Wieder kühlen. Am besten über Nacht.

 

Am Folgetag die Dekoration aus Algen , Muschel usw. anbringen.

Ganz zum Schluß die Krebse mit der Spieleconsole aufsetzen. Fertig.

 

Krebse, Algen, Korallen, Muscheln sind aus Saracino Fondant modelliert. 

Anleitung zu den Krebsen und allen anderen Sternzeichen  findet Ihr auf Bettys Sugar Dreams unter Tierkreiszeichen Krebs bei YouTube.  Die PS4 Konsole  und Controller hat die zauberhafte Anita von Fancy Cakery, den Beiden schon im letztem Jahr zum Geburtstag modelliert. Gut aufbewahrt kommen Sie nun dieses Jahr wieder zum Einsatz. 

Der Meeresgrund  besteht aus  weißem Massa Fondant mit dem ich das Cakeboard in  Wellenoptik eingedeckt habe. In der Mitte gut Platz lassen (Backform nutzen), damit das Törtchen später  auch hineinpasst und gut trocknen lassen.

Wenn der Fondant gut getrocknet ist mit unterschiedlichen, gelb, grün, braun und beige Farben von Magic Colours  anmalen.

Über die mit Alkohol gemischte , noch feuchte Lebensmittelfarbe  kann noch etwas getrockneter,  fein gemahlener Biskuit oder Nüsse als Sand gestreut werden. Hierbei wieder die Mitte (für die Torte)  aussparen.

 

Ein Cakeboard läßt sich gut ein paar Tage vorher vorbereiten, wenn es dann trocken und staubsicher aufbewahrt wird. Das gilt natürlich auch für Modelierungen, Figuren, Zuckerblumen usw.

 

Ob sich meine beiden Geburtstagskinder wohl trotzdem freuen werden?

 

 

Herzliche Grüße von unterwegs

 

Eure  Burgherrins

 

Update: nach einem wundervollen Sonnenuntergang, einer superschönem Sonnenaufgang, einem lustigen Tag am Meer durfte ich spät Abends wieder nach Hause. Und die Geburtstagskinder beglückwünschen. Die beiden großen Krabben haben sich nicht getraut ihre Geburtstagstorte anzuschneiden. Das haben wir als perfektes #sonntagsglück (ich mag dieses Aktion von der soulsister so sehr), gestern dann gemeinsam getan.

 

Allgemein Cake Art

Freitag der 13. Die Burgherrin ist keine Motivtorten Tante mehr…

13. Juli 2018

Freitag der 13. ! Heute  ist mein Blog  1 1/2 Jahre alt. An einem Freitag der 13. startete der erste Blogbeitrag hier. Den ersten Bloggeburtstag hab ich verpasst. Keine Party, kein Blogevent, kein Törtchen. Aber heute habe ich ein paar  Motivtorten Bilder  für Euch, rund um den Satz: „Die Burgherrin ist keine Motivtorten  Tante mehr..“.

„Die Burgherrin ist auch keine Tortentante  mehr. Also keine Motivtorten Tante mehr, oder ? …“  

dieser Satz wurde mir neulich zugetragen. Hmmmm, wenn man zwar kaum noch mit mir, aber noch über mich spricht, bin ich noch nicht ganz uninteressant … war der erste Gedanke dazu.

Stimmt doch gar nicht, 

war der zweite Gedanke  und meine Antwort dazu. Im Laufe des Gesprächs mit zwei zauberhaften, erfahrenen  Damen der Tortenwelt, kristallisierte sich heraus wie es zu der Aussage, eines begnadeten Cake Art Designers, kam.

Man sieht kaum noch Motivtorten bei mir, sondern nur noch Rezepte. Ich hätte mich verändert.  Ja und nein! 

Ja, 

derzeit gibt es kaum Motivtorten. Es ist Sommer! Also: 

  1. mir viel zu warm für Fondant, Blütenpaste & Co  (und die neuen Quengelschienen machen es grad auch nicht leichter….) 

 

und 

  1. Zeit um die Sommeraromen einzufangen.

Nein, 

das ist nichts Neues. Das hab ich nicht verändert. Das war schon immer so. In meinen Torten waren schon immer feine, frische, eigene Sommeraromen verarbeitet! Irgendwelche Fertigpulver kommen mir nicht in die Torte. 

Auf die inneren Werte (auch bei Motivtorten) kommt es an. Die  sind mir schon immer wichtig. 

Wenn ich im November eine Motivtorte mit Hugo Geschmack gebastelt habe, dann war da Holunderblüten Sirup oder Holundergelee drin. Holunderblüten Sirup oder Holunderblütengelee, welches ich im Frühjahr nach so einem Holunder Rezept (hier der LINK) eingekocht hatte. 

Eine Erdbeer Füllung  im Dezember? Eine Motivtorte zu Weihnachten,  für den Chef der Lieblingskrankenschwester, hatte  Erdbeeraroma aus, im Sommer selbst verarbeiteten, Erdbeeren (z.B. nach diesen Rezepten). Auch andere Früchte, oder Gemüse, wie z.B.  neuerdings sogar Rhabarber und Granatapfel nutze ich für Tortenfüllungen……

 

Ja, ES hat sich etwas verändert, aber das ich keine Motivtorten mehr mache , stimmt nicht.

Als ich  am 13.03.2013 (also vor über  5  Jahren)  mit der Facebook Seite Burgherrins Torten und Meer anfing (nach der Entdeckung der Motivtorten) öffentlichen zu schreiben (bloggen kann man das ja noch nicht nennen) gab es viele Bilder von Motivtorten. Sehr viele, denn ich wollte ja üben.

Schreiben (bloggen) bei FB ist relativ einfach: ein Fotoalbum voller Handybilder, mit allen Blickwinkeln des Törtchens, evtl. Entstehungsbilder dazu. 

Die  Geschichte für wen, warum, wie  und weshalb diese Motivtorte entstanden ist, wurde schnell erzählt. Gemütlich auf dem Sofa oder im Bett liegend, das iPad auf dem  Bauch, habe ich meine Geschichten schnell getippt. Aus dem Bauch heraus, geschrieben, hochgeladen, fertig. 

Natürlich habe ich auch meist was zum Inhalt der Motivtorte, also welche Geschmacksrichtung, erzählt.

{Ob das nicht ausführlich genug war, ob die Wahrnehmung der Leser anders war, der Schwerpunkt mehr auf der Optik lag , ist dabei egal. Inhaltlich war in meinen Motivtorten schon immer frisches und  selbstgemachtes !}

 

Genauso (im liegen mit dem iPad) sind die anderen Geschichten bei fb gelandet. Ob die  Ausflüge ans Meer, Reisen  zu Kursen oder Tortenmessen, die Einkaufsempfehlungen zu Onlineshops oder kleinen Tortenlädchen, die ich besucht hatte. Alle Erzählungen  für Euch sind aus dem Bauch heraus, spontan vom Bauch aus getippt und hochgeladen worden.

 

Schreiben auf einem Blog ist anders. Aufwändiger. Viel aufwendiger. 

Viele von Euch Facebook Lesern haben immer wieder „gefordert“: „schreib endlich ein Buch“ , „oder wenigstens einen Blog“…. Kommentare „wir lesen Dich so gern“.  „Du schreibst so, das wir das  Gefühl haben dabei gewesen zu sein“,  machen mir große Freude und haben letztendlich auch die Entscheidung FÜR den Blog — Burgherrins.Blog — herbeigeführt. {Ihr seit also schuld!} 

Noch immer schreibe ich spontan, aus dem Bauch heraus. Mit dem ipad auf dem Bauch, im Liegen. Allerdings nicht mehr direkt bei fb. Sondern in einem Textprogramm. Dort „lagern“ jetzt ganz viele Texte, Erzählungen, Erinnerungen, Rezeptideen und manchmal auch so was ähnliches wie Tagebuch Einträge.

Die meisten dieser Texte sind dann auch relativ schnell online. Relativ schnell bedeutet in meinem Fall, ein paar Tage. Denn der geschrieben Text muss für den Blog aufgearbeitet werden, d.h.  in das Program des Blogs  geladen , dort noch zig mal formatiert werden. Überschriften brauchen eine bestimmte, teilweise unterschiedliche Größe. 

Bilder werden nun  nicht nur schnell mit dem Handy geknipst, sondern mit der Kamera fotografiert.

 

Ja, das hat sich verändert!

Derzeit lerne ich sehr viel zum Thema Foodfotografie und  dem Umgang mit der Kamera. Dafür muss ich viiiel  üben und habe mir sogar eine kleine Fotoecke eingerichtet.

Je nach Tageslicht müssen Bilder teilweise nachbearbeitet werden, damit sie passen und an den entsprechenden Textabsätzen eingefügt werde. Flüchtige Rechtschreibfehler wie früher bei fb, fallen mir auf (wenn auch nicht alle), dadurch wird der Text sicherlich noch 1-7 mal verändert/korrigiert. Auf Grund der rechtlichen Situation derzeit muss geguckt werden, welche Links auf Follow bzw. Nofollow gesetzt werden  müssen und vieles mehr. Auch  SEO,  Fokuskeywords  und vieles anderes technisches im Hintergrund, soll perfektioniert werden *das mir das keinen Spaß macht, muss ich nicht erwähnen, oder?*

Das alles geht nicht am iPad (im Liegen), sondern nur am Computer (im Sitzen). Und es dauert seine Zeit. Vom eigentlichen schreiben (tippen) bis zur Veröffentlichung vergehen bei mir durchschnittlich 3-5 Tage (oder gar Wochen). Das ist nicht mehr wirklich Spontan…

Spontan will gut geplant sein 

Zitat Guido Weber 

Dieses wunderbar passende Zitat, hab ich am letztem Samstag auf dem Food.Blog.Meet Event in Hamburg von Guido in der Trendküche Hamburg  gehört (und direkt abgespeichert). Er hat so recht. Wenn mir etwas durch den Kopf geht, hilft mir das aufschreiben. Von der Seele schreiben….

Spontane Ideen wollen festgehalten werden. Und spontan bin ich immer. Also vom Kopf her, der Körper leider nicht mehr. Langfristig planen ist nicht so mein Ding, ich koche und backe ja auch so spontan, nach Lust  und Laune. Spontan sind auch diese Zuckerrosen aus Blütenpaste entstanden. Spontane Idee beim morgendlichen Blick auf meine Rosen im Garten.

Ein Blog sollte jedoch strukturiert und geplant sein.

DAS fällt mir extrem schwer. Im Sommer schon Herbst- oder Weihnachtsrezepte oder gar Motivtorten vorbereiten? Also backen, dekorieren , fotografieren, Text und Rezept schreiben, Blogartikel und Fotos hochladen und dann NICHT veröffentlichen? Sondern nur die Veröffentlichung für Monat Oktober, November, Dezember planen?  Und wohin dann mit den wertvollen Lebensnitteln ? Wer isst denn schon gern bei 30 C im Schatten Lebkuchen oder Weihnachtsplätzchen ? 

Oder ein grad frisch gekochtes Rezept, schön fotografiert,  fertig aufgeschrieben, als Blogartikel vorbereitet, hochgeladen und dann mit einem Datum vorgeplant ? So das in ein paar Wochen / Monaten der Beitrag von allein online geht, während ich vielleicht im Urlaub bin? Gefällt mir nicht, das bin nicht ich.

Aber so funktioniert bloggen, so sollte man nach  allgemeinen Empfehlungen von erfahren, erfolgreichen Bloggern „arbeiten“. 

Es sei unklug oder gar falsch, wie z.B. jetzt im Juni gleich alle Rezepte zu den Kirschen online zu stellen und dafür dann vielleicht wieder wochenlang gar nichts. 

Auch hätte ich einen Teil der Kirsch Rezepte vorbereiten können, für die Veröffentlichung im nächsten Jahr. So die Empfehlungen. Stimmt, hätte ich machen können. Wäre sicher schlauer gewesen und für  Juni 2019 wären dann schon Blogbeiträge sicher vorhanden. Und vorgeplant, sogar von allein veröffentlicht! Ganz egal ob ich dann grad  im Urlaub, überhaupt noch da bin, oder ob es im nächsten Jahr Kirschen gibt…

 

Aber es fühlt sich für mich nicht (noch nicht?) richtig an. Das bin ich nicht. Blogger sollen authentisch sein. Sagt man, ich bin und will authentisch bleiben. Und das bedeutet auch: spontan.

Dann etwas schreiben und veröffentlichen, wenn es passiert. Ok, ok  manches kommt auch  etwas Zeitverzögert , weil ich nach einem Ausflug, einem Event einfach ein paar Tage (oder Wochen) länger zum (nur rum) liegen brauche, nicht sitzen kann. Manches bleibt dann auch noch etwas länger liegen, weil mir schon wieder neue Flusen, Rezepte durch  den Kopf, Topf und Backofen gehen. 

Manches dauert noch länger, weil das Rezept zwar toll ist, aber zu lecker. So lecker,  das nichts, gar nichts zum fotografieren über bleibt, weil die hier lebenden Mitbewohner alles aufessen und ich nicht vorher fotografieren durfte…. 

… wie z.B. bei diesem Rezept zum Matjessalat.

 

 

 

Und manchmal entsteht auch eine Motivtorte die nur schnell bei fb oder Instagram gezeigt wird, ohne eigenen Blogartikel. Wie z.B. diese BABY Torte

Also, ich mache immer noch Motivtorten.

Ich liebe die Bastelei mit den Cakeart Materialien! Es entstehen  auch weiterhin noch kleine Dekoteile aus Zucker oder Modelierschokolade . Aber nicht alles davon kommt auf den Blog. Aus unterschiedlichen Gründen…. manches sind  noch Geheimnisse, manches erscheint mir nicht gelungen genug und manchmal nimmt das Leben1.0 (auch so eine Blogger  Fachbezeichnung) mich zu sehr in Anspruch. 

Blogartikel machen einfach viel Arbeit, kosten mich sehr viel Zeit.

Zeit die ich auch gern mit CakeArt- , Koch- oder Backexperimenten oder dem Reallife verbringen möchte.

Fazit:  ich bin sehr wohl noch eine Tortenfreundin. Bin eine Motivtorten Tante, eine CakeArt Designerin. Zwar  authentisch, aber dafür wohl  keine gute Bloggerin ??? 

 

 

Herzliche Grüße 

Eure Burgherrins 

 

PS: es heißt übrigens Burgherrins Torten und Meer. Ein Wortspiel. Und wie sagte neulich meine treue Leserin Viola so treffend:

„manchmal muss es eben etwas mehr Meer sein” 💗💗💗

PPS: nachdem ich ein paar Tage Zeit hatte, um über die Aussage nachzudenken, mein Instagramfeed und bei fb Seite nachzugucken…. muss ich zugeben: ok ok, es waren im ersten Halbjahr wirklich nur 3 bis 4  Motivtorten, die ich in den Sozialen Netzwerken geteilt habe, dafür wesentlich mehr an anderen Backwerken. Back to the roots? Vielleicht! Eventuell? Aber seit Euch sicher, spätestens im August und November gibt’s es wieder Fondant, Blütenpaste und Modelierschokolade. Versprochen! 

 

Übrigens………es gab aber sehr wohl einiges an  Torten bei mir  zu sehen, im letztem halben Jahr…

Lost Place – Motivetorte für den Workshop auf der Tortenmesse Hamburg 02.2018

Schokoladentörtchen mit Schokodeko für den Foodfotografieworkshop Tortenmesse HH, 02.2018

Infernoherz 3D Motivtorte, 02.2018

 

Infernoherz Torte ohne Fondant

 

Eierlikörtorte zu Ostern

3D T-Shirt Torte, Mirrow Glaze, 04 2018 für de Erstgeborenen

Babytorte für den neuen Nachbarn 05 2018

Motivtorte, Hühner aus Modelierschokolade zum 50. Geburtstag meiner liebsten Eierlieferantin 05 2018

um nur einige nochmal aufzuzeigen… diverse Cupcakes, neue Rezeptexperime  mit Malzbier, die  klassischen Erdbeerkuchen usw.  für die Mitbewohner &  Besucher sind da noch gar nicht bei…

 

Erdbeertorte mit Rhabarber-Granatapfel Gelee

Malzbierkuchen

Erdbeer Vanille Kuchen

Cupcakes mit Rhabarber-Wildkirsch Toppibg

 

Allgemein

Bloggerworkshop Foodfotografie auf der Tortenmesse Hamburg 2018

7. März 2018

 

Foodfotografie Workshop auf der Tortenmesse Hamburg

Samstag früh, nach einem schnellem Frühstück im Hotel, wurde ich bereits um 07:45 h abgeholt und zur Messe gebracht.

Es war ja noch soooo viel zu tun. Einen kleinen Einblick, wie umfangreich so eine Orga für ein Bloggerworkshop ist, hab ich HIER mal kurz beschreiben.

Punkt 08:00 h früh schloß ich mich in unserem Workshop Raum ein, ließ mir von Katja die Schutzfolien vom rosa Teppich entfernen und erledigte letzte kleine Feinarbeiten.

u.a. legte ich noch die Messezeitung aus , in der alle Infos wunderschön abgedruckt waren.

                          

  

Als alles fertig vorbereitet war,  zog ich mir um 09:00 h zum ersten Mal die weiße Jacke an.

Ein weiteres erstes Mal für mich. Alles zur weißen Jacke und der ehrenvollen Aufgabe – in meinen Highlights zur Tortenmesse 

LINK folgt…..

 

…doch zurück zum Bloggerworkshop…

Ab kurz nach 12 h, war ich wieder umgezogen in meiner rosé Jacke und zurück im Bloggerraum. Maria Panzer von yummyklick traf ein, baute ihr Material auf und  suchte sich aus meinen mitgebrachten Kisten, das aus, was sie für sinnvoll hielt.

Der Raum war vorbereitet für 10 Teilnehmer, da ich zuvor schon krankheitsbedingt Absagen erhielt. Kurzfristig meldeten sich jedoch noch zwei neue Teilnehmer an und wir zwitschten nochmal kurz an Tischen und Goodiebags rum.

Überraschend tauchte Ruth Mrs Dorie auf, (obwohl sie vorher ankündigte, dieses Jahr gar nicht nach HH zu kommen!) und ich bot ihr einen Reservestuhl in der Ecke an, weil eigentlich alle Plätze belegt waren, überlegte noch nach Umbau Alternativen, als Tobi Kuchenbäcker angehetzt kam, ein paar Cupcakes für uns mitbrachte, sich aber entschuldigte: sein Stand unten sei belagert, er könne nicht am Workshop teilnehmen, es täte ihm leid…..

…mir tat es zwar auch leid, aber erleichtert, konnte ich Ruth jetzt doch einen ordentlichen Platz anbieten.

 

Mit etwas Verspätung starteten wir, nach dem der Ersatz Laptop, dann dank technischer Hilfe von einem Teilnehmer, auch mit dem Beamer kommunizierte und die PowerPoint Präsentation von Yummyklick auf die Leinwand übertrug.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde erklärte uns Maria einiges zum Thema Licht, Tageslicht und Tageslichtlampen, Reflektoren, zeigte uns Bilder wie sie daheim Sets aufbaut.

Maria gab coole Tipps um Hintergründe selber zu gestalten und zu passenden Objektiven. Das waren wirklich geldsparende Tipps, während mir neulich im Fachgeschäft nämlich sehr gern ein „unbedingt brauchen Sie dieses ..“ – teures Macroobjetiv verkauft werden sollte, erklärte Maria, mit welcher einfachen, wesentlich kostengünstigeren Variante Foodfotografie sogar noch besser geht. DAS werde ich demnächst direkt mal ausprobieren (und berichten).

Wer gern mal Hintergründe selbst basteln möchte, ohne das eigene Wohnzimmer mit Farbe zu bekleckern, Maria gibt dazu im Sommer Workshops in Hamburg.

Zum Ende hin, durften die Teilnehmer in kleinen Gruppen, die Cupcakes vom Kuchenbäcker, die Schokoladenkuchen mit den verschiedenen Callebaut Schokoladen Ganache(n) , Schokosternen, Zuckerperlen oder die mit Massafondant eingedeckten Torte mit Schokoladenganache (und den lustigen Einhornstickern von schicke Torten) auch  nach Lust und Laune, erst verzieren und dann fotografieren. Maria stand für Fragen und Tips zur Verfügung, ließ aber die Teilnehmer weitgehend selbst gestalten.

Zum Ende verteilte ich noch die Goodiebags unserer Sponsoren. Dafür ein DICKES DANKESCHÖN an:

Betty s Sugar Dreams  für kreative Cupcakemischngen vor dem Verkaufsstart,  Callebaut   für aller feinste, köstlichste Schokoladen, Caros Zuckerzauber   für großzügig gefüllte Taschen und Gutscheine , Cosmic Shop  für feinste Papeterie aus Hamburg, Crazy Sweet Shop für den dunklen Fotohintergrund und Gutscheine für die Teilnehmer, FunCakes für die reichlich bestückten Taschen mit allem zum Backen & Dekorieren, Leuchtturm1917 für die phantastischen, großen Notizbücher, Magic Colours für tolle Farben, tasty me  für Zuckerperlen, Cake Lace und Fondant, sowie Wilton für Spritztüten und Icingbag Ties und Yummyklick für Gutscheine zu Deinen nächsten Workshops.

 

 

Alles fotografiert vor und auf dem Hintergrund „Schatten“  aus dem Shop von Crazy Sweets  by Thereasa Täubrich .

 

Eine Teilnehmerin kam erst nach dem Ende der Veranstaltung um sich zu entschuldigen, das sie nicht vom Stand wegkam, da der Besucherstrom unten nicht abriss.. Werde hier keine Namen nennen, sage aber: Dein Platz blieb freigehalten, bis zum Schluß. UND: Danke, das Du mir vorher, den eingedeckten Dummie gebracht hast, der dann auch zum Fotoobjekt wurde.

 

Dankeschön, das Ihr alle da bei gewesen seid: Alexandra Mädchenmutter, Lisa Madame Sparkle , Sabine Sabines Sweet Cake , Perihan ludorn.de ,  Sonja Cookie und Co,  Annika Annis Backwelt, Anne GinkgoWerkstatt,  Ruth Mrs Dori & daughter , Thomas Schicke Torte, Ralf Mr. Fancy Cakery , Tobias Der Kuchenbäcker, Franzi wenn Giraffen backen, 

Würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir Eure Links via Mail zuschicken würdet, falls oder wenn Ihr über die Messe erzählen/ berichten werdet oder habt. Dann ergänze ich das ganze hier noch mal.

Als Fazit kann ich nur sagen, mir persönlich waren 3 Stunden definitiv zu wenig Zeit um effektiv zu lernen. Gern hätte ich mir auch mehr Zeit für praktische Übungen gewünscht. Aber dafür muss man/frau wohl dringend einen Ganz- oder vielleicht auch Zweitages Workshop besuchen. Das habe ich mir für dieses Jahr auf jeden Fall fest vorgenommen. Als Gast, nicht als Organisator.

herzliche Grüße

eure Burgherrin

 

Kurse / Workshops

Es ist kompliziert – meine erste Bloggerkonferenz Teilnahme

13. Juni 2017


 

Es ist kompliziert – wie eine Bloggerkonferenz alles (noch mehr) ändert …

Ja, bloggen ist aufwendig. Nicht mal eben bei Facebook ein paar Bilder in ein Album laden, im Liegen auf dem Sofa, das iPad auf dem Bauch, schnell meine Gedanken aus dem Bauch dazu schreiben, hochladen fertig. Nein. Es ist kompliziert(er)!

Den Blog zu füllen ist wesentlich zeitaufwendiger. Texte lassen sich ja noch im Liegen vorbereiten….. und ich liege ja nun viel rum, insbesondere nach Ausflügen, Events manchmal Tage-Wochenlang. Bis zum nächsten Ausflug.

Aber der Blogartikel soll (möglichst) ohne Schreubfehler ?, mehrfach gelesen werden, die Bilder müssen optimiert werden. Und an passender Stelle eingearbeitet werden. SEO gibt’s es zu beachten, Links müssen eingefügt werden usw.
auch wenn viele Instagram Bilder so aussehen, als würden die Influenza gemütlich mit Mac im Bett ihre Artikel bearbeiten …., laßt Euch nicht täuschen, das geht nicht. Also bei mir nicht.

im Liegen arbeiten? So geht’s nicht …. nicht wirklich

All das geht nur am Computer, dazu muss ich sitzen, am Tisch.
Das geht nicht immer, schon gar nicht direkt nach einem Event.

So viel mehr im Hintergrund gilt es zu beachten….. Aber will, kann und muss ich das alles genau so machen, wie erfahrene, erfolgreiche Blogger es vorleben, erklären, beschreiben, wie Profis es uns Newbies ans Herz legen, wie und was wir wann machen “müssen”? Alles genau so???

Nein, denn dann würde mein Blog nicht mehr mein Blog sein (abgesehen davon, das ich das körperlich nicht schaffen würde, regelmäßig 3-7 Beiträge/Rezepte die Woche zu bearbeiten, veröffentlichen in den sozialen Netzwerken zu teilen).

Sicher wäre das Vorplanen von Beiträgen (für schlechte Zeiten) eine Möglichkeit. Aber  das bin nicht ich. Am liebsten (und besten) schreib ich spontan, wenn mir etwas einfällt, ich grad was leckere gebacken, was lustiges, spannendes erlebt hab oder die Erinnerungen mich überwältigen. Und genau dann muss das auch raus. Spontan, sofort. Manchmal auch erst Wochen später….

Sicher nehme ich den einen oder anderen Ratschlag dankend an, probiere dies und jenes aus, aber ich will nicht wirklich vorausplanen, (kurz nach Ostern, die Weihnachtskekse backen “müssen”) , will nicht Artikel auseinanderreißen , in mehrere Teile zerschneiden nur damit es SEO und Google besser passt. Denn damit wäre der Zusammenhang meiner Geschichte nicht mehr da. Trotzdem will ich lernen und mich verbessern. Deswegen nehme ich auch an Workshops und Konferenzen teil.

März 2017

Zu meiner ersten Bloggerkonferenz fuhr ich bereits im März, gemeinsam mit Betty, die allerdings schon seit 10 Jahren ihren Blog betreibt.

Die wunderbare Diana von Sketchnotes hat die gesamte Konferenz durch gemalt, also ge- oder ver-sketcht? (Nennt man das so??) und alle Teilnehmer haben neulich ein Paket mit einem köstlichen Ludwig Wein und diesem Sketchnotes Buch bekommen.

Was für eine wundervolle Erinnerung und endlich Grund genug, all meine Notizen durchzuarbeiten um Euch von der Konferenz zu erzählen:

Gemeinsam statt gegeneinander

war das Motto der ersten Bloggerkonferenz im Hamburger Mindspace. Organisiert von Jenni Blogger at Work und unter dem #gemeinsamstattgegeneinander startete auch die erste Speakerin:

Jessi von Feiersun. Das ist ihre Idee, ihr Thema und mit viel Leidenschaft hat sie darüber gesprochen. Das sie vergessen hat, sich selber zu Beginn ihres Vortrages vorzustellen, ist mir gar nicht aufgefallen, denn ich hatte sie ja bereits im August letzten Jahres bei einem Workshop in Bremen kennengelernt. Anderen Teilnehmern ist es aber aufgefallen und wir lachen noch heute #gemeinsam darüber.


Annett Bergk von einfachannett – mit geschickter PR zum Erfolg

eigentlich für beruflich orientierte Bogger gedacht, hat aber auch einige inspirierende Ideen bei mir hinterlassen!

Auf die nächste Speakerin hab ich mich richtig gefreut: – endlich! Nach vielen Jahren der Facebook Kommunikation, der Päckchen hin-und herschickerei, sehen wir uns das erste mal Persönlich

Katrin Rembold  – soulsister – Storytelling 
und es fühlte sich nicht neu, sondern nach einem Wiedersehen an.

Ihr Vortrag zum Thema Storrytelling war klasse und einiges davon hab ich bereits für mich umsetzen können.

Leena Höpcke – happyworkstories versuchte uns das Thema Struktur und Planung näher zu bringen. Der kreative Redaktionsplan … ich gebe mir Mühe , es zu versuchen, liebe Leena.

Mittagspause

Köstliches von… Tim Mälzer´s  Speisewerft , eathball, Back Delight Coffee, Soda Stream

 

Finn Hillebrand von Blogmojo  – hatte einen SEO Point eingerichtet , da kam ich zwar nicht dran, aber ich hatte ein paar Wochen später beim #bawVideo Workshop die Gelegenheit ihn näher kennen zu lernen und mir wertvolle Tipps abzuholen.

Das beste an den Pausen: neben den Köstlichkeiten, ist das Wiedersehen von Menschen,.wie zB Franzi von Dynamit Cakes oder das Kennenlernen von Menschen deren Blogs man schon lange folgt wie z.B Claudia aus Österreich von  – geschmeidiger Köstlichkeiten , es war toll Dich persönlich zu sprechen.

Nach der Pause ging es weiter mit:

Journalistisches Texten von Paula Slomian – Achtung.de , es ergänzte die beiden Vorträge der Vorspeakerin in meinen Augen und zeigte nochmal ganz andere Schreibrichtungen auf.

Leserbindung und Reichweite von Daniela Sprung  – bloggerabc.de, fand ich vom Titel her , anfangs für mich nicht spannend, war dann überrascht, das vom Inhalt doch ganz vieles mich ansprach.

Kaffeepause mit BlackDelight Cafe und leckeren Mini Törtchen

 

 süsses, salzige, saueres von Hiltcher

Danach ging hart es weiter…

Google Analytics mit Lisa Mittmann – kleinstadtloft 
Seitentiefe, Traffic, Onlineverhalten der Leser, Doppeltes Tracking, Statistik: alles böhmische Dörfer für mich, will ich mich eigentlich gar nicht mit beschäftigen (versteh ich eh nicht) ……. und dann kommt Lisa, ein Nerd, ein Computerfreak.

Zuckersüß wie sie humorvoll diesen ganzen technischen Hintergrund zu googleanalytic erklärte. Hab das alles zwar noch nie wirklich verstanden/verstehen wollen, aber kurz überlegt, ob ich sie nicht einfach adoptieren soll, damit sie das für mich erledigt…

 

Dr. Schwenke – Recht für Blogger mit Anspruch – Dr. Schwenke – Rechtsanwalt
Wichtiges Thema, sehr spannend gestaltet! Wie Herr Dr. das trockene Thema mit viel Humor vorgetragen hat, erinnerte mich an meinen ehemaligen Berufschullehrer , der (als einziger damals) auch die Gabe hatte, alles extrem langweilige zum Thema Jura & Gesetze, nicht trocken sondern mit Spannung & Spaß uns näher zu bringen. (Ich weiß nicht wie viele von uns damals mit dem Gesetzbuch unterm Kopfkissen eingeschlafen sind, nur damit er nicht mit uns Schweine im Weltall spielt).

Dr. Schwenke hat es geschafft uns alle zu später Stunde noch mal wach zu rütteln: Datenschutz, Impressum, Abmahnungen und Influenza Schleichwerbung waren nur ein Teil seines wichtigen Vortrages.

Nach all diesen vielen, vielen neuen Informationen, Eindrücken, der Flut von Wissenswertem waren alle Teilnehmer etwas “müde”, um ehrlich zu sein, ich war mehr als “platt”. Der Kopf war übervoll…. und offensichtlich ging das nicht nur mir so. Das war sehr schade, denn dadurch litt die abschließende , offene

Posiumsdiskusion zum Thema Kooperation auf Augenhöhe mit Dajana Eder von impulse und den Mädels der Agenturen rabach und  BlumePR leider sehr.

 

 

Den meisten Teilnehmen ging es wohl ähnlich wie mir, müde, voller neuer wichtiger Informationen freuten wir uns auf ein entspanntes

Get Together mit Black Kaffee, Soda Stream und Ludwigs van Kapf Weinen. Jelly Beans esse ich zwar nicht, aber meinen Burgbuben hab ich die fiese Mischung (Babywindel & Melone) mitgenommen. Natürlich gab es ein wundervoll gefülltes Goodiebag das freundlicher weise von den Sponsoren

reich gefüllt wurde . Herzlichen Dank dafür.

 

Cheesecake zum Frühstück

geht immer! Am nächsten Morgen trafen sich einige von uns zum Frühstück im Black Delight Café in Eppendorf. Zauberhaft sag ich Euch. Ein absoluter Insider Tip für alle HH Fans, klein, urig, persönlich und sehr , sehr nett dort.

In lustiger kleiner Runde mit
Die Jungs, GabelArtist, genießerspecht , schnin`s schnabulierten wir uns quer durch die Auswahl von Käsekuchen, Bircher Müsli , Stulle und tranken hervorragende Kaffeespezialitäten.  Auf die nächsten Events mit Euch freue ich mich schon ganz besonders.

 

Die Bloggerkonferenz ist inzwischen knapp 2,5 Monate her und ich hab einiges ausprobiert/ verändert / optimiert. Bin gespannt ob es jemanden auffällt, was und wo ich ausprobiert habe oder ob es doch so minimalistisch ist, das es nur in den Statistiken sichtbar wird. Wenn überhaupt.
Es war ein rundum gelungener, gut organisierter und inspirierender Tag mit vielen sympathischen, offenen Menschen. Schön, dass wir uns alle gemeinsam getroffen und gemeinsam miteinander gelacht und gelernt haben. ???

 

herzlichen Dank an Jenni für die Organisation dieses tollen Tages , herzlichen Dank auch an die Sponsoren,  die durch die leckere Verköstigung  unseren Geist immer wieder erfrischen  ließen. Herzlichen Dank an all die Speaker für Wissenswertes, wichtiges und die Inspiartion. Herzlichen Dank an die Teilnehmer, der Austausch mit Euch hat das Ganze  erst rund gemacht.

 

Herzlichen Dank an Diana für die wundervollen Zeichnungen, Erinnerungen, die mich jetzt zum nachdenken & schreiben  anregten. Ganz herzlichen Dank an Christoph Mannhardt 

für die wunderschönen Fotos, die wir teilen dürfen.

Danke auch Diana Huth für die tollen Videos , Interwies mit den Speakern.

Nach der Konferenz ist vor dem Workshop mit Dir smizing.