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Food.Blog.Meet in Hamburg

28. August 2018

Food.Blog.Meet in Hamburg – Ein exclusives Bloggerevent

Lila Kardamom? Schokopfeffer ? Stangenpfeffer? Noch nie gehört? Ich bis vor kurzem auch noch nicht. Aber dank des Food.Blog.Meet  Events in Hamburg durfte ich davon nicht nur hören, sondern gleich auch mit allen Sinnen probieren.

Das mich das gleich zu einem Likör Rezept, für Brombeerlikör, inspirierte ist ganz klar. Das Rezept  ist sehr sehr einfach, die Zutaten dafür um so extravaganter.

Brombeeren pflücken, in ein Glas geben, Gewürze dazu, mit gutem Gin auffüllen. Abwarten. Wochenlang. Wer ein ausführlicheres Rezept möchte – bitte schön, hier klicken,  mit vielen Bildern. 

 

Wie man/frau jedoch so tolle ungewöhnliche Gewürze und Ideen findet ist eine längere Geschichte! 

Wer mag, nimmt sich ein Stamperl Brombeerlikör, macht es Euch gemütlich und bitte hier gehts zum

Food.Blog.Meet Hamburg 2018

Bereits im letztem Jahr hatte ich das Glück an einem der legendären Events von Sascha & Torten alias  die Jungs  und Teres & Benn alias  Gernekochen beim Food.Blog.Meet Ruhrpott in Herne teilnehmen zu dürfen (!!! Achtung nicht für Vegetarier geeignet, alle Fleischliebhaber dürfen hier nachlesen, wie das mit dem halben Schwein war).

Ein Bloggerevent der Extraklasse. Getoppt werden konnte das, m.M.n. nur durch die Ankündigung, das es in diesem Jahr ein F.B.M. in Hamburg geben wird. Quasi vor meiner Haustür. 

Als ich Anfang Mai die Ankündigung zu FBM Hamburg auf Instagram sah, hab ich aber sofort meine E-Mail in den Lostopf geworfen.  Unter dem Instagrampost entstand eine lustige Kommunikation, auch mit, mir bis dahin unbekannten, Bloggern. z.B. mit der Zuckerdeern, das ist ja mal ein hanseatischer Name 😍. (Für alle NICHT Norddeutschen: Deern ist das Hamburger Wort für Mädel. Butscher ist übrigens die hanseatische Bezeichnung für nen kleinen Hamburger Jungen) .

Virtuell vs. Real

Klar, das wir uns kennenlernen wollten, die Zuckerdeern und ich. Manchmal entstehen so wunderbare Begegnungen in der virtuellen Welt, die unbedingt im Reallife fortgesetzt werden müssen. Also im Mai haben wir uns noch virtuell die Daumen gedrückt und uns dann kreischend Anfang Juni unsere Zusagen von den FBM Mails zugemailt. (Das wir uns dann schon auf einem anderem Event in Hamburg bei den Fischen sehen würden, wussten wir da noch nicht)

Wir sind dabei , in Hamburg, jipiiiiiiiieh und die soulsister kommt auch, doppel jiipiiiiiieh 

Anfang Juli war es soweit, voller Vorfreude fuhr ich morgens an den Hamburger Hafen. Hinterm Fischmarkt, wo früher die Kutter anlegten und den frischen Fisch Kistenweise von Board und in die Kühlhäuser brachten, dort wo damals am Samstag früh noch leichte Mädchen rumstanden, dort hat sich Guido Weber einen Traum erfüllt.

Eine alte Packhalle. Wo früher hier Fisch gekühlt und umgepackt wurde, hat sich Guido mit seiner Frau eine wundervolle Trendküche & Club gebaut. Details sahen wir aber erst später.

Zunächst standen vor der (noch fast verschlossen)Tür und freuten uns über unser Wiedersehen. Als dann auch noch die soulsister eintraf, war es sofort da, das Klassentreffenfeeling.  Eins der schönsten Erlebnisse ist nämlich das Wiedersehen mit bekannten Bloggern, und das Kennenlernen der echten Menschen hinter den Blogs, die man schon länger gerne liest.

Nachdem Torsten uns die Türe öffnete, Volker  mir seine starke Schulter reichte, konnten  wir endlich die Trendküche betreten. Und kamen aus dem Staunen  nicht mehr heraus. So viel Liebe zum Detail

Viel Zeit zum gucken blieb erstmal nicht, der  herzlichen Begrüßung von Teres, Benni, Sascha und Torsten folgte nämlich gleich auch die Aufforderung an die „Arbeit“ zu gehen.

Frühstück und Brunch,

war schließlich das Thema des Tages. Tja und da wir alle hungrig waren, verteilten wir uns in verschieden Gruppen und begannen mit der Zubereitung.

Mit Sascha & Torsten wurde frische Marmelade gekocht, natürlich nach Rezepten aus ihrem Marmeladenkochbuch 

andernorts wurden Pancakes mit den Gewürzen der Spicebar verfeinert 

, feinstes Fleisch von

eatventure wurde vorbereitet, feine Milchbrötchen von Kerrygold mit guter (meiner Lieblingsbutter) geschmiert, mit Guido bereitete eine Gruppe feinen Lachs und Fleisch aus dem Philips Airfreyer vor. Überall wurde geschnippelt, gerührt und geköchelt, geklönnt  und gelacht.

 

Mit der Zuckerdeern hatte ich mich in Richtung Salate begeben.

 

Bei Anja und Urs von  Rapsöl entdecken UFOP  habe ich bereits vor ein paar Jahren mal an einem  phantastischen WildkräuterWorkshop teilnehmen dürfen und mich daher sehr gefreut, die Beiden wiederzusehen. Ihre Leidenschaft für gutes Rapsöl und dafür, den ehemals schlechten Ruf zu widerlegen, hat mich schon damals überzeugt, dem Rapsöl eine neue Chance zu geben. Inzwischen nutze ich das wieder häufig, am liebsten das Kernöl, da es einen wunderbaren nussigen Geschmack hat.

 

Wir haben also Salat in hübsche Schüsseln angerichtet, vegane Majonäse produziert, leckere Dressings angerührt, Zwiebeln und Knoblauch geschnitten

und viele Eier pochiert. Also Urs und die Zuckerdeern haben pochiert, ich hab nur probiert 😉, anschließend den Salat mit essbaren Blüten dekoriert und Fotos von der schönen rosa Deko gemacht…. 

so viel , kleine rosé Demo hatte Anja von Rapsöl entdecken mit gebracht …. nur bei der Schürzenfarbe…. tja….

Fotocredit: soulsiter / Katrin Rembold {das in grün, bin ich nicht 😉 }

 

dafür gab es dann rosa Blüten auf den Salat

Zum Frühstück …

Nachdem alle Gruppen fertig waren , gab es das gemeinsame Frühstücken mit Klönschnack. Wir hätten noch stundenlang so sitzen können, aber es gab ja noch soooo viel Neues zu entdecken. Neben den tollen Gewürzen der Spicebar, erzählten  die PfefferJungs auch von den Reisen zu den Anbaugebieten, wir durften reichlich schnuppern und kosten. Auch von den Fruchtpulvern

 

but first coffee

Feinsten Kaffee gab es von solino hier wird nicht nur die Bohne in Äthiopien geerntet , sondern alles inkl. der Röstung vor Ort produziert. Ein tolles Projekt und ein wirklich sehr guter Espresso (wer mich kennt, weiß wie pingelig ich mit Kaffee bin, lieber trinke ich Tee als schlechten Kaffee. Hier hab mehr als  3 Tassen getrunken….

 

WasserSommelière

Weinsommelière evtl. Biersommelière hat bestimmt schon jeder mal von dem Beruf gehört oder?  Auch Schokoladensommeliers gibt es, weiß ich, da ich Eine  persönlich kenne – Betty. Aber WasserSommelières ?  Ja, die gibt es auch und unter dieser fachkundigen Leitung testen wir verschiedene Mineralwasser.

Netzwerken

Zwischendurch gab es immer wieder Zeit zum Austausch mit den anderen Bloggern und auch den Menschen hinter den Produkten. Die Microplane Reiben hab ich ja schon beim FBM in Herne kennengelernt und ausführlich ausprobieren dürfen. Dieses gute Stück war seinerzeit im Goodiebag und ich liebe sie.

Zum einem weil ich jedesmal, wenn ich sie nutze, an den tollen Tag  im Ruhrpott denke und mich freue. Zum Anderen, weil mir persönlich dadurch das Leben echt erleichtert wird. Damit kann ich mit Links, alles fein reiben von Ingwer, Muskatnuss , Schokolade, uraltem Parmesankäse bis zu feinem Zitronenschalenabrieb und vielem mehr – Ohne mir die Haut weg zu raspeln! Es gibt verschiede Varianten, verschiedene Größen,  auch mit bunten Kunststoffgriffen, aber diese eine Kleine mit dem Walnussholzgriff ist mein persönlicher Liebling.

Etwas Neues haben die Microplane Jungs (und Mädels) auch mit gebracht. Ein kleine Mühle, eine Muskatmühle, so praktisch um auch den kleinen lila Kardamon  für den Brombeerlikör fein zu zerreiben.  

Das ist neben dem Wiedersehen mit netten Bloggern, dem gemeinsamen kochen, dem Netzwerken usw. übrigens eins der Highlights auf diesen Events: das wir neue Produkte kennenlernen und testen dürfen. Manchmal sogar noch vor der offiziellen Markteinführung.

Wer auch einmal zu einem FBM Event möchte….

achtet auf der Facebookseite oder auf dem Instagram Account von Food.Blog.Meet auf die Ankündigungen – und bewerbt Euch! Es lohnt sich 💗

 der nächste Termin steht schon fest:

Oktober 2018 Food.Blog.Meet in Stuttgart

-Thema Weihnachtsbäckerrei

Also schnell noch bis zum 31.08.18 . eine E-Mail an Teilnahme@foodblogmeet.de

und Ihr wandert mit in den Lostopf. Kurz hatte ich überlegt, ob ich Euch das überhaupt erzählen soll ???? Jede weitere Anmeldungsbewerbung,  könnte evtl.,  vermutlich meine Mail weiter unter sich begraben, denn ich hab mich direkt schon am Tag der Ankündigung in den Lostopf geworfen (nur sinnbildlich natürlich). Also drückt mir die Daumen, das ich nochmal das Glück haben werde, dabei zu sein…. 

 

Herzliche Grüße 

Eure Burgherrins 

 

Weitere tolle Einblicke und großartige Fotos vom FBM Hamburg findet Ihr bei:

Blogger LINKs einfügen 

Zuckerdeern

soulsister 

savorylens

KittyCake

bei Freunden 

Sasibella 

 

Mein ganz herzlicher Dank hier nochmal an Sascha & Torsten, an Teres & Benni für Eure Idee und die Einladung. Danke an Guido für die wundervolle, inspirierende Location, an Volker für die Treppenhilfe, an alle Blogger für die netten Gespräche.

Natürlich ein großes Danke an die Sponsoren, ohne Euch, Eure Produkte, solch ein köstliches Event nicht gar nicht möglich wäre.

Kaffee   Rapsöl Kerrygold Fleisch Gewürze  Wasser Microplane  Guido Weber  für die wunderbare Location und Philips .

Ganz besonderer Dank an Zuckerdeern und soulsister für den Tag und den phantastisch lustigen Ausklang bei Caipirinjiiiiis an der Alster. 

Rezepte Süßes

Rhabarber Granatapfel Gelee

8. Juni 2018

 

Nach dem Rhabarber Curd , waren noch ein paar Stängel Rhabarber und ein Granatapfel über. Zumindest genug für 2 kleine Gläser Rhabarber Granatapfel Gelee. Und weil das so hübsch aussah und soooo lecker ist, notiere ich hier mal schnell für Euch das Rezept und schicke es auch gleich an Tina von Lecker&Co für ihre Blogparade LaberRhabarber.

Rhabarber Granatapfel Gelee

3—4 Stangen Rhabarber kleinschneiden

1 Granatapfel entkernen, ein paar hübsche Kerne beiseite stellen)

1/2 Zitrone, Abrieb und Saft

Granatapfelkerne, Zitrone und Rhabarber Stücke in einem Topf geben und mit soviel Wasser (ca. 1/2 – 1 Liter)  aufgießen, das die Früchte / das Gemüse gut bedeckt ist. Langsam aufkochen und dann unter (häufigem) Rühren gut 15 Minuten, auf kleiner Flamme köcheln lassen.

Alles durch ein Sieb passieren, Flüssigkeit auffangen. Die restliche Fruchtmasse nochmal durch ein Mulltuch pressen oder durch die Flotte Lotte quetschen. Jeder Tropfen zählt 😉

Den  so gewonnenen Saft abmessen (bei mir waren  es gut 900 ml)  und mit  der entsprechenden Menge Eures bevorzugten Gelierzuckers ( am besten 3:1) vermischen und erneut aufkochen bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.

Gelierprobe machen. Da ich GelierXucker  aus Birkenzucker  nutze, habe ich hier etwas mehr gebraucht und noch 2 EL nach geben müssen, bis eine festere Konsistenz entstand.

Heiß ausgekochte / sterilisierte Gläser vorbereiten. In jedes Glas ein paar frische Granatapfel Kerne legen und sofort mit dem heißen Gelee übergießen. Gut verschließen. Im Kühlschrank aufbewahren.

Eignet sich hervorragend als Brotaufstrich ( Marmelade), für Tortenfüllungen, unter Quark gerührt als Dessert oder auch als:

Rhabarber Granatapfel Gelee als Tortenguss

über dem klassischen Erdbeerkuchen. Biskuit Böden mit Vanillepudding, frische Erdbeeren und darüber Granatapfel Rhabarber Gelee ! Köstlich, Köstlich !

liebe Tina,

danke für Deine wunderbare Blogparade #laberrhabarber zu Deinem Bloggeburtstag. Dadurch fühlte ich mich inspiriert, dem Rhabarber noch eine weitere Chance zu geben… und bin selbst überrascht, wie gut mir plötzlich dieses Gemüse schmeckt.

 

herzliche Grüße

 

Burgherrin

Allgemein Herzhaftes Kurse / Workshops Reisen

Pig, Pork & Beer – Food.Blog.Meet 2017 Ruhrpott

19. September 2017

VORSICHT SCHARF

und

NICHT für Vegetarier geeignet !!!!!!

Pig , Pork & Beer stand in der Einladung zum Food.Blog.Meet 2017 Ruhrpott und lauter scharfe Typen hatten Die Jungs & Gernekochen auch gemeinsam mit Lecker muss es sein eingeladen…. und ungefähr 30 Foodblogger folgten dieser Einladung nach Herne in die Kochschule Zubrügge.

 

Food Blog Meet 2017

Den Sommer über habe ich mich in mein Burgverließ zurück gezogen und läge da vermutlich immer noch, wäre da nicht ein Event im September gewesen, auf das ich mich seit März freute:

Als wir im März mit geniesserspecht, gabelartist , Schnins Kitchen und den Jungs backen und kochen beim gemeinsamen Frühstück nach der Blogger at Work  Konferenz  (darüber hatte ich hier schon erzählt) in Hamburg sassen und Torsten mit so viel Herzblut von dem gemeinsamen Projekt der Jungs mit Benni & Theres von gernekochen erzählte, guckten Schnin und ich uns an: wir wollten dabei sein. Egal wo!

 

Im Juni kam die Einladung – Food.Blog.Meet Ruhrpott, in Herne.

Jipiiiii, was hab ich mich darauf gefreut. Das ich dann aber erstmal wochenlang flachliege, war nicht geplant. Aber pünktlich zu dem Termin, habe ich die Morphin Dosis wieder runtergeschraubt und mich Anfang September auf den Weg gemacht.

Die Jungs und gernekochen ließen sich von Sascha Lecker muss es sein unterstützen und luden nicht nur uns Blogger , sondern auch echt scharfe Sponsoren ins MöbelhausZubrügge nach Herne ein.

Extrem scharfe Typen:

Einer mit Messerklingen, Einer mit Pfeffer, Einer mit Reiben, Zwei mit Kettensäge und Hackbeil…

Nach der fröhlichen ersten Begrüßung,

der Wiedersehensfreude mit bekannten Bloggern wie:

schnins, kochtrotz, Pottlecker, Pottgewächs, Herzstück und das Kennenlernen von ganz vielen, deren Blogs man/frau schon länger folgt wie Schlemmerkatze,  der Brauonkel,  die Küche brennt, Ofengeflüster, Big Meat, NordNordPott {und vielen weiteren tollen Bloggern, deren Namen alle nicht in meinem grauen Hirn geblieben sind…. sorry. Gibt es eine Teilnehmerliste?}

folgte die offizielle Begrüßung, sowie die Vorstellung der Sponsoren und der geplante Tagesablauf. Wir sahen schon etwas großes auf den Arbeitsfläche. Etwas sehr großes unter der Alufolie……

Die Gebrüder Ebben von der Fleischerei Ebben hatten uns ein halbes Schwein mit gebracht.

Während Anfangs einige Mädels ( ich auch) etwas schluckten, war den männlichen Bloggern sofort die Begeisterung anzusehen ( standen ja auch schon große Grills auf der Terrasse).

Markus und Christian Ebben sind die 3. Generation des bereits 1898 gegründeten Traditionsbetriebes Fleischerei Ebben. Sie suchen sich Landwirte aus, bei denen sie ihre Tiere auswählen können. Sie kennen also das Tier, welches sie dann nicht einfach nur zur Wurst verarbeiten, sondern vorher auch selbst schlachten.

Das die Wurst, oder das Kotelett nicht folienverschweißt in Supermarkt Kühltruhen wächst,

sollte eigentlich jedem klar sein! Oder?

Wer Bilder von Massentierhaltung gesehen hat, verzichtet vielleicht, wie ich, gern auf Fleisch. Natürlich bin ich kein fanatischer Veganer, aber ich esse und koche sehr gern vegan. Also Gemüse und was sonst so wächst. Ohne nachgemachte Fleischersatzprodukte. Aber ich hab auch Mitbewohner die gern mal etwas Fleisch brauchen. Lieber selten, dafür aber ein gutes Stück.

Hier gab es nicht nur ein gutes Stück, sondern ganz viel davon. Die Jungs von Ebben, zeigten uns nicht nur an dieser Hälfte das Zerlegen, die Einzelnen Fleischarten und wofür welches Stück am besten gebraucht genutzt wird, sondern gingen dabei so respektvoll (um nicht zärtlich , liebevoll zu sagen) mit dem Schwein um, das selbst wir, vorher noch zurück haltenden, Mädels näher heran rückten um alles ganz genau zu sehen.

 

Ritter im Kettenhemd

Ganz Mutige ließen sich dann sogar ins Kettenhemd kleiden und versuchten es selbst.

Ritter Brauonkel im Kettenhemd

 

Ritterfräulein Tine Pottlecker im Kettenhemd

 

Pfeffersack & Söhne brachten feinste Gewürze in mit,

mit welchen wir nicht nur das Fleisch zu Kottlets, Rippchen, Würsten usw. verarbeiteten, sondern auch die Beilagen und Dessert verfeinern konnten.

Dachte ich bislang Pfeffersack ist ein Hamburger Begriff, lernte ich nun Christian kennen, der so gar nicht aus HH kommt… Die Gewürze übrigens auch nicht.

 

Alle Gewürze aus dem Hause Pfeffersack&Söhne kommen in chicen schwarzen Keramikbechern mit Korkdeckeln daher. Bei mir Zuhause stehen auch zwei oder drei davon. Die „muss“ ich jetzt aber wohl austauschen….. denn pünktlich zum FBM stellte Pfeffersack hier die Keramikbehälter in blau, grau uuuuuund in meinem rosé vor:

Nicht nur die Gewürzdosen, sondern auch kleine Schüsseln für den Tisch und größere Aufbewahrungs Gefäße mit Korkdeckeln. Aaaaa, völlig verliebt, speicherte ich direkt meine Weihnachtswunschliste in meinem Kopf.

Microplain zeigte uns superscharfe Reiben,

die jedoch nicht die Fingerspitzen zerfetzten, dafür aber sogar Schokoladen und Zitronen/ Limetten aller feinst raspeln. Perfekt für feinste Aromen im Kuchen, dachte ich sofort.

 

 

 

 

 

Messer richtig schärfen, im perfekten Winkel schärfen, durften wir mit Wüsthof lernen.

und natürlich auch verschiede scharfe Messer direkt im Einsatz ausprobieren.

 

Mit Serverin Geräten

konnten wir nicht nur, im schärfsten Mixer die beste Currywurst Soße von Benni zaubern lassen,

sondern auch den Wurster in Aktion erleben. Ein lustiger Würstchengrill für den kleinen Hunger

 

Ich bin ja völlig vernarrt in den Crêpes Maker von Severin.

 

 

Natürlich haben wir nicht nur zubereitet, gekocht, gegrillt – sondern auch vorzüglich gespeist. Und getrunken. Neben den klassischen Getränken,

kamen wir in den Genuss eines Biertastings mit Spiegelau.

Das Wein aus bestimmten Gläsern anders, oder besser schmeckt, weiß wohl jeder. Ich hab das mit Kaffee und Tee… das schmeckt mir auch nur aus bestimmten Tassen am besten. Aber wusstet Ihr WIE unterschiedlich Bier schmeckt, wenn es im „falschen“ Glas serviert wird?

Ich bin ja kein Biertrinker oder gar Bierkenner, aber selbst ich, habe diese gewaltigen Unterschiede vom Referenzglas zu den speziellen Biergläsern von Spiegelau geschmeckt! Was das ausmacht. Unglaublich.

 

Neben gemeinsamen, vorbereiten, kochen& grillen, köstlichem Essen, Getränken, viel Informationen blieb auch viel Zeit für foodblogger typische Fotos….

 

tolle Gespräche. Und Gelache!

Danke muss ich hier sagen.

Danke für jeden Lacher, danke für jedes Gespräch an diesem Tag.
Ganz herzlichen Dank an Torsten & Sascha, an Benni & Theres für Eure Idee zum Food.Blog.Meet.

Ein großartiges Event habt Ihr Euch da einfallen lassen. Wünsche Euch noch viele weitere FBM‘s mit immer so spannenden (scharfen) Sponsoren, mit so gutgelaunten Teilnehmern und das Ihr noch lange mit genau der gleichen Freude, mit genau dem Spaß, Eurem Engagement weiter macht. Ich wäre sofort wieder dabei. Egal an welchem Ort.

 

Herzliche Grüße

Eure Burgherrin

 

Dickes Dankeschön auch an die Sponsoren für die großzügigen Goodies und  die tollen Rezepte dazu. Wunderbare Erinnerungsstücke an diesen Tag.